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Mo

05

Dez

2016

Mexikanische Impressionen

Es heißt Abschied nehmen von Cristina und Paul, auf deren RVCamping in Cancun unser Dicker 4 Monate sicher und unversehrt gestanden hat. Muchas gracias por todo Cristina und Paul.
Es heißt Abschied nehmen von Cristina und Paul, auf deren RVCamping in Cancun unser Dicker 4 Monate sicher und unversehrt gestanden hat. Muchas gracias por todo Cristina und Paul.
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Mo

05

Dez

2016

Lebenszeichen

 

 

El Gordo wieder mal auf einem Schiff. Wieso das denn?

 

Sorry, dass wir Euch, unsere treuen virtuellen Reisebegleiter, so lange Zeit auf neue Berichte haben warten lassen. Unsere viermonatige Reiseauszeit im vergangenen Sommer haben wir genutzt, um mit Abstand zu den Amerikas noch einmal über das Für und Wider der Fortsetzung unseres Reisetraums nachzudenken.

Wir sind etwas reisemüde geworden. Nicht zuletzt hat wohl die monatelange Hitze nach dem Verlassen der Bergregionen Kolumbiens und die vor allem klimabedingte ziemlich zügige Durchquerung der zentralamerikanischen Staaten dazu beigetragen. Die "Wärme" haben wir eher ertragen müssen als genießen können. Das geht nicht allen Reisenden so. Im Gegensatz zu uns kommen viele Reisenden ziemlich gut damit zurecht.

Was haben wir uns auf Mexiko gefreut, nachdem wir von so viel Begeisterung über dieses Land in Berichten und Erzählungen gelesen und gehört hatten. Warum haben wir das nicht ebenso empfunden? Vielleicht liegt es daran, dass zumindestens die Teile Mexikos, die wir besucht haben, unserem Empfinden nach nicht mit den gewaltigen Eindrücken mithalten können, die wir in Südamerika gesehen und erlebt haben. Darüber hinaus war Mexico für uns das am schwierigsten zu bereisende Land unsere Reise. Ähnliches gilt für die von uns bereisten zentralamerikanischen Staaten. Hier waren es vor allem die außerordentlich nervigen Grenzübertritte, die zu meistern waren. Die USA haben wir zuvor schon drei mal besucht, sind seinerzeit die Pazifikküste entlang gefahren, immer mit Abstechern ins "Inland" zu einigen der großen und kleinen Nationalparks und Städten. Inselhopping auf Hawai, der Nordosten der USA, inkl. Niagara und New York und auch ein Vorstoß nach Kanada gesellten sich dazu. Versäumen würden wir deshalb nicht allzuviel. Natürlich gibts da noch vieles mehr zu entdecken. Aber das können wir immer noch ebenso gut von Südamerika sagen.

Insgesamt haben mehr Gründe dafür als dagegen gesprochen für die Entscheidung, unsere Reise in Mexiko abzuschließen. Wir stehen dazu, getreu unserem Motto auf der Reise "Alles geht, nicht muss!". Jetzt will erst einmal alles verarbeitet werden. Sicher ist schon mal, dass wir es nicht bereuen, diesen Traum umgesetzt zu haben. Was haben wir in den letzten 28 Monaten nicht alles erfahren dürfen, so viele uns zugewandte Menschen in insgesamt 14 Ländern getroffen und die teilweise atemberaubend schöne, so manches Mal aber auch raue und unerbittliche Natur erlebt. Ein Traum ist wahr geworden, der uns zwar so einige Male an unsere Grenzen geführt, nichtsdestotrotz aber auch gezeigt hat, dass solche Erlebnisse bewältigt werden können. Vor allem, wenn man so viel Unterstützung und Hilfe von Einheimischen und auch anderen Reisenden bekommen hat, wie uns zuteil wurde. Muchas gracias por todo.

Der Dank richtet sich natürlich auch an Euch treue Fans unseres Blogs. Ohne Eure vielen Rückmeldungen und vor allem ohne Euren Trost nach unserem Unfall auf der Peninsula Valdes wären wir nicht so weit gekommen. Das steht schon mal fest.      

Ein letzter Reisebericht, den wir bald einstellen wollen, garniert mit einigen Fotos aus Mexiko, soll die letzte Etappe unserer Tour dokumentieren. Am 16. Oktober sind wir zurück nach Cancun geflogen, haben unseren unversehrten treuen El Gordo wieder in Betrieb genommen und uns ein letztes Mal mit ihm auf dem amerikanischen Kontinent auf den Weg gemacht. Der Hafen von Veracruz, DIE mexikanische Hafen(millionen)stadt am Golf von Mexiko, war unser Ziel. Um dort hinzukommen, sind wir nochmal ca. 1.500 km durch die mexikanischen Bundesstaaten Quintana Roo, Yucatan, Campeche, Tabasco, Chiapas und Veracruz mit Umweg über die fantastischen im Dschungel gelegenen Mayaruinen in Palenque gefahren. Zum Abschluss gabs dann noch ein paar Strandtage in Cancun in der gigantischen Zona Hotelera, incl. der Erkundung einer mitten im Dschungel gelegenen Cenote mit Schnorchelausrüstung.

Der Bürokratiehorror, der im Rahmen der Verschiffung El Gordos von Veracruz mit Umladung in Galveston/USA nach Bremerhaven bewältigt werden wollte, wird noch so einige Zeilen füllen, die Ihr dann unter "Reiseberichte" finden könnt, Wir sind wieder Zuhause und warten sehnsüchtig auf unseren Dicken, der nun eine Woche vor Weihnachten in Bremerhaven aufschlagen soll. Hoffentlich mit einer dicken roten Schleife drumherum. Weihnachten steht ja vor der Tür. Warten wir es ab ..   

 

Im nächsten Blogeintrag noch ein paar Bilder als kleine Anmacher. Mehr davon findet Ihr dann an gewohnter Stelle unter "Fotos".     

 

         

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Do

02

Jun

2016

Der Reisebericht für Mai 2016 ist online.

Bis zum Mitte Oktober haben alle, die sich für unsere HP interessieren, erst einmal Pause. Wir natürlich auch. Sollte etwas anders laufen, als vorgesehen, werden wir natürlich berichten. Herzlichen Dank  für Eure treue virtuelle Reisebegleitung. Über Eure Rückmeldungen haben wir uns sehr gefreut.

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Mi

01

Jun

2016

Die letzten Bilder unserer 2. Etappe durch die Americas sind unter Mexico 2 zu sehen.

 

 

Unsere vorerst letzten Eindrücke von der mexicanischen Halbinsel Yucatan. Hier die berühmten Mayaruinen von Tulum. In fünf Tagen gehts zurück nach Hause ..

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Di

24

Mai

2016

Jetzt ist es amtlich!

Wir haben Flugtickets. Am 06.06. gehts von Cancun über Düsseldorf nach Hause. Wir freuen uns schon darauf, der Hitze zu entkommen, der wir nun schon seit fast drei Monaten trotzen. Die derzeit häufig in Chiapas anzutreffenden Straßenblockaden, die höheren Flugpreise von Mexico-Stadt nach Hause und die deutlich längeren Flugzeiten von dort und nicht zuletzt eine gute Storagemöglichkeit hier in Cancun haben uns bewogen, unsere Pläne noch einmal umzuschaufeln. So haben wir noch zwei Wochen Zeit dafür, ein paar Tage am Karibikstrand zu chillen, die eine oder andere Sehenswürdigkeit, vielleicht schon Chichen Itza, auf jeden Fall Tulum, in Augenschein zu nehmen und El Gordo so zu präparieren, dass er sich in den feuchten Monaten September, Oktober nicht in einen Blauschimmelkäse verwandelt. Einige neue Fotos wollen wir auch noch einstellen und vielleicht den Reisebericht für den Mai. Langeweile sieht anders aus, oder?

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So

15

Mai

2016

Ein Freitag der 13. ..

.. ist für uns eigentlich ein ganz normaler Tag, wie jeder andere auch. Tja eigentlich .. Vorgestern war das dann aber doch deutlich anders. Ca. 40 km von Comitan entfernt an den wunderschönen Wasserfällen von Chifflon haben wir ein schönes Zimmer für 20 € die Nacht am rauschenden Fluss ergattert und wollen am Morgen die Wanderung zu den Fällen starten, der höchste ist übrigens 120 m hoch, als Gabi bemerkt, dass der Kühlschrank im El Gordo eine Störungsmeldung angibt und sich über Nacht abgeschaltet hat. Ursache unklar, Batterieanzeige meldet, dass die Bordbatterie ok ist. Der Kühli laüft aber wieder, als wir El Gordo an Strom anschließen oder den Motor anlassen. Wir fahren in die 40 km entfernt liegende Stadt Comitan, wo wir eine Versicherung für Mexico kaufen wollen, die es an der Grenze nicht zu kaufen gibt. Ein großer Ford-Händler liegt an der Ausfallstraße der Stadt. Die müssten doch wissen, wo man ein Versicherungsbüro in Comitan finden kann, denken wir uns. Caesar, so heißt el jefe (der Chef), bietet uns sehr nett gleich an, sich darum zu kümmern. 

Nur gibts gerade keine Internetverbindung, also auch kein Möglichkeit Mails zu senden. Er kopiert alles, was die Seguro für den Abschluss einer KFZ-Versicherung benötigt und sagt, dass wir uns nachmittags um 16:00 h wieder in seinem Büro treffen sollen. Alles klar und wir fahren 500 m weiter auf den Parkplatz der großen Mall mit einem riesigen WalMart-Supermarkt. Auch eine Futterzone mit vielen Anbietern ist in der Mall angesiedelt. Für ganz kleines Geld schaufelt man beim Chinesen jede Menge leckere Sachen auf unsere Teller. Voll gestopft drehen wir eine Runde durch die Mall, wir haben ja noch jede Menge Zeit, erledigen unseren Einkauf bei WalMart und bestellen in einem kleinen Cafe zwei Capucchini, als plötzlich einige Leute anfangen loszulaufen und die Geschäfte ihre blickdichten eisernen Rollläden runterlassen und auch das Cafe, in dem wir sitzen, verriegelt wird. 

Der Besitzer ist wohl so aufgeregt, dass wir ihn nicht verstehen, als er versucht zu erklären, was gerade abläuft.

Also trinken wir unseren Kaffee und bitten anschließend, herausgelassen zu werden. Das macht er auch gleich. Inzwischen wird auch der WalMart innerhalb der Mall verriegelt. Auf dem Parkplatz angekommen, sehen wir, dass nur noch wenige Autos dort geparkt sind und unser "Gringoauto" ist natürlich dabei. Auf der Straße haben sich Menschen zusammengerottet. Und wir haben immer noch keine Ahnung, was eigentlich los ist. Wir gehen zur Straße und sehen, dass sämtlich Ein- und Ausfahrten der Mall blockiert sind, so wie die gesamte vierspurige Straße im Bereich der Mall auch. Einige Indigenas sind unter großem Gejohle gerade dabei, eine sehr große Straßenlaterne umzureißen und zerren diese dann quer über die Straße. Ab und an fliegen auch schon mal Steine durch die Gegend, wenn Leute versuchen, mit ihren Autos auf der Straße zu entkommen. So langsam empfinden wir diese Situation als ziemlich brenzlig, haben aber keine Ahnung, was wir machen können, als wir feststellen, dass auch der einzige Weg über eine hohe Bordsteinkante und über den Fußweg auf der Rückseite der Mall nach hinten raus mit übereinander gestapelten Einkaufswagen blockiert ist. Wir sitzen in der Falle! Verständlicherweise will Gabi nicht zu Fuß zum nur 500 m entfernten Ford-Händler, weil sie durch die Hälfte der Blockade laufen müsste und die Stimmung ziemlich aufgeheizt ist. Und ich will unser Auto nicht im Stich lassen. Noch haben wir Zutritt zur Mall. Noch lässt man ein Türchen offen. Ich frage die Security danach, ob die Situation gefährlich ist. Das wird ganz klar bejaht. Ich frage einen eher harmlos aussehenden Blockierer, wie lange das Ganze denn noch andauern soll. Ein paar Stunden noch, die Antwort. Shit happens! Wir ziehen uns zurück, als man uns als Gringos bezeichnet. Ein paar mutige Mall-Mitarbeiter haben inzwischen für ein Handwerkerauto die hintere Blockade ein wenig beseite geräumt, so dass diese abhauen können. Unsere Chance. Wir schließen uns an und El Gordos Kupplung muss sich mal wieder heftig quälen, als es den Bordstein hinaufgeht. Hinter uns wird die Blockade umgehend wieder geschlossen. Wir sind wieder frei und schrubbeln uns über übelste Dreckwege durch ziemlich tiefes Dreckwasser zur nächsten Teerstraße und fahren nach einem großen Umweg um 16:15 h beim Fordhändler auf den Hof. 

Caesar ist inzwischen zum Essen nach Hause gefahren. Seine Sekretärin sagt uns aber, dass er um 16:30 h eigentlich wieder zurück sein müsste. Er lässt sich Zeit, und wir beschließen um 16:45 h zum Quartier zurückzufahren, als Gabi einfällt, dass wir unseren Zimmerschlüssel an der Rezeption abgegeben haben und diese am Vortag schon um 18:00 h geschlossen war. Knapp eine Stunde braucht man für die 35 km. Caesars Sekretärin sagen wir, dass wir morgen vormittag wiederkommen würden. War das mal wieder ein Tag. So ist eben Reisen!

Am nächsten Vormittag bekommen wir nach zwei Stunden Wartezeit endlich unsere Versicherungspolice. Muchas gracias Caesar. Der erklärt uns gleich, dass derzeit viele Blockaden in Chiapas und Oaxaca durchgezogen werden und wir uns deshalb immer dringend bei Einheimischen danach erkundigen sollen, bevor wir weiterfahren.

Hier in Tuxtla Guiterrez bestätigt man uns diese Einschätzung. Also ändern wir heute unsere Planung. Flüge von Cancun nach Deutschland sind doch erheblich billiger als die von Mexico-Stadt, haben wir im Internet recherchiert. Wir werden uns morgen also Richtung Cancun bewegen. Auf der Strecke dorthin sind eher keine Blockaden zu erwarten, und es gibt in Cancun für El Gordo ebenfalls eine Storagemöglichkeit. In vier Tagen wollen wir die gut 1.000 km fahren und hoffen, in der ersten Junihälfte wieder zu Hause zu sein. Daumendrücken ist angesagt.

Wir haben übrigens, wie erwartet, nur 6 Monate Aufenthalt für El Gordo an der Grenze bekommen. Für 10 Jahre ist er zu klein und außerdem "nur" ein Camper, wurde uns nach harten und freundlichen, aber erfolglosen Verhandlungen erklärt. So müssen wir El Gordo spätestens am 7. November wieder außer Landes gebracht haben, sonst sind die 400 US$, die wir als Kaution hinterlegen mussten, futsch. Und Probleme würde es noch reichlich extra geben, wenn wir das nicht schaffen. Aber es ist immer noch Zeit genug übrig, den Sommer in D. zu genießen.       

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Do

12

Mai

2016

Dumm gelaufen ..

 

Wie geht das denn, 4x4 mit nur drei Rädern? Tja, wenn ich erst mal groß bin .. LOL

 

War nix mit der heutigen Grenzüberquerung nach Mexico. Unsere insgesamt dritte Straßenblockade in Lateinamerika verhindert ein Weiterkommen auf der einzigen Straße, die zur Grenze bei La Messilla führt. Indigenas kämpfen für ihr Dorf. Auf lateinamerikanische Weise. Es werden kleine Felsen auf die Straße gerollt und man stellt sich davor. Die Blockade soll bis zum Nachmittag dauern, wird mir erklärt. Das muss man ernst nehmen und akzeptieren. Sonst fliegen auch schon mal Steine. Also kehrt gemacht und zurück nach Huehuetenango. Morgen wollen wir einen erneuten Versuch angehen. Hoffentlich wird es klappen.

 

 

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Mi

11

Mai

2016

Neue Bilder gibts an gewohnter Stelle zu sehen. Mit dem Schwerpunkt der Ruinen von Copan.

Copan liegt kurz vor der Grenze nach Guatemala, unserem fünften zentralamerikanischen Land, das wir besuchen. Nicht so spektakulär wie Südamerika, trotzdem sehr interessant. Leider mussten wir wegen der Hitze und der Jahreszeit sicherlich einige sehenswerte Ecken auslassen. Aber es hat auch so Spaß gemacht. Inzwischen sind wir im Norden Guatemalas, nach Aufenthalten in der schönen Kolonialstadt Antigua, wo wir einen der beiden Vulkane beim Ausbruch beobachten konnten und nach einigen erholsamen Tagen am Lagao Atilan, fast an der Grenze nach Mexico, angekommen. Morgen wollen wir sie queren und dann zügig weiter nach Mexico Stadt fahren. Die Heimat ruft ..

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So

08

Mai

2016

Der Reisebericht April ist online.

Die Freunde des Fotos müssen sich noch ein wenig gedulden. Wir stehen gerade direkt am Ufer des traumhaft schön gelegenen Lago Atilan in Guatemala, genießen wegen der Höhenlage endlich mal wieder für uns normale Temperaturen. Ich will versuchen, in den nächsten Tagen ein paar neue Bilder einzustellen. Hasta luego.

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Do

05

Mai

2016

Zweimal den Nagel auf den Kopf getroffen.

Dieses beachtliche Exemplar zog man in Nicaragua in der Gomeria aus unserem Hinterreifen.  Nach einer halben Stunde Flickarbeit für 10 $ verrichtet der Reifen wieder voll und ganz  seine Dienste.
Dieses beachtliche Exemplar zog man in Nicaragua in der Gomeria aus unserem Hinterreifen. Nach einer halben Stunde Flickarbeit für 10 $ verrichtet der Reifen wieder voll und ganz seine Dienste.
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Do

05

Mai

2016

"Jeder hat wohl schon mal vom Bösewicht in Zentralamerika gehört" steht im Lonely Planet zu Honduras.

Uns hat das Land keineswegs so empfangen. Die Menschen denen wir begegnet sind, waren ausgesprochen freundlich und uns zugewandt, was wir ebenso von den Nicaraguanern sagen können. Honduras war das bisher einzige Land in Lateinamerika ohne eine einzige Polizeikontrolle für uns. Beide Länder haben uns sehr gut gefallen. Nur die HItze war für uns sehr schwer erträglich. Tagsüber zwischen 35° und 40°, nachts in der Kabine war es nur dank unseres Ventilators bei >25° halbwegs auszuhalten. Uns wurde von den Einheimischen gesagt, dass der April der heißeste Monat des Jahres sei. Eine derartige Reise lässt sich eben nicht so planen, dass man klimatisch immer goldrichtig liegt. Irgendwo erwischt es einen halt mit dem Klima. Trotzdem bereuen wir es nicht, durch Zentralamerika gefahren zu sein. Inzwischen haben wir die Grenze nach Guatemala überquert, nachdem wir gestern noch die beeindruckenden Maya-Ruinen von Copan in Honduras besichtigt haben, bei 36° im Schatten. War schon heftig die Hitze. Der April-Reisebericht wird noch etwas auf sich warten lassen müssen, ebenso die neuen Fotos. Morgen geht es in die Höhe bei dann hoffentlich angenehmeren Temperaturen. Und dann noch ein halbwegs flottes Internet, und schon kanns losgehen mit Text und Bild.      

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Sa

23

Apr

2016

Es gibt mal wieder Bilder an gewohnter Stelle zu sehen.

Inzwischen sind wir nach einem wirklich spannenden und nervigen Grenzübergang, den wir dank Helferlein wohl in der Rekordzeit von einer Stunde und 45 Minuten genommen haben, in Nicaragua angekommen, haben gutes WiFI am schönen Strand. Diesbezüglich war Costa Rica für uns eher nicht die Schweiz Zentralamerikas. ;-)

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So

17

Apr

2016

Panama und Costa Rica

 

Angesichts dieser Preise im Supermarkt in Panama nehmen wir dann doch lieber das einheimische Bier. Wir sind nach ein paar internetlosen aber dafür auch sehr chilligen Tagen am pazifischen Strand in Panama inzwischen in Costa Rica angekommen. Die Preise sind hier ganz allgemein noch saftiger, und zwar so saftig, dass wir zügig weiterfahren wollen. Wohlwissend, dass uns sicherlich einiges entgehen wird. Das war aber eigentlich schon auf der gesamten Reise so. Alles geht, nichts muss, ist ja unser Motto. Wir wollen versuchen, es zu schaffen, bis Anfang Juni in Mexico D.F. (Stadt) zu sein, dort das Auto in einem Storage unterzubringen und unseren Heimaturlaub anzutreten. Nach unserer Rückkehr sollen dann Mexico, die USA und Kanada in unserem Reisefocos stehen. Zur Verschiffung sind doch einige Rückmeldungen eingegangen. Vielen Dank dafür. Demnächst will ich auch darauf näher eingehen und ein paar Fotos soll es dann auch noch geben.

 

 

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Sa

09

Apr

2016

Durchdrehen oder gut Ding will Weile haben?

Nur noch kurze Zeit sind wir getrennt.

 

Nachdem wir den südamerikamischen Kontinent verlassen hatten, stand uns die größte logistische Herausforderung unserer Reise bevor. Nämlich El Gordo und uns nach Zentralamerika zu bringen. Wir haben ihn heute aus dem Hafen in Colon befreit und uns umgehend mit ihm wieder nach Panama Stadt rübergemacht. Und so ist das in letzten drei Tagen abgelaufen.

 

Wir (seit zwei) und El Gordo (seit drei Tagen) sind zwar schon in Panama, aber zwischen El Gordo und uns befindet sich immer noch ein hoher mit S-Draht versehener Zaun. Der um den Hafen nämlich, und wir sind so ziemlich am Ende unserer Nerven. Für das, was wir in den letzten zwei Tagen erlebt haben, braucht man zu Hause einen deutlich längeren Zeitraum. Eine derartige Gleichgültikeit beim Firmenpersonal und beim Zoll kann man sich nicht vorstellen. Vorweg, unseren Verschiffungsagenten hier in Colon trifft absolut keine Schuld. Er schüttelt ebenfalls nur noch seinen Kopf. 
Die Verschiffungsaktion in Cartagena lief bis auf den Vorfall des vertauschten Drogeninspektionsnachweises eigentlich wie geflutscht. Unser Agent Manfred sagte uns noch, dass die Zollpapiere und Verschiffungsunterlagen völlig ausreichen müssten, um bei der Einreise nach Panama glaubwürdig angeben zu können, dass wir mit unserem Auto Panama wieder verlassen würden und gab uns den Tipp, günstige Flüge für uns nach Panama bei Viacolombia zu kaufen. Gesagt, getan. Auf der HP der Fluggesellschaft kauften wir zwei Flüge von Cartagena mit Umsteigen in Medellin (Aufenthalt 90 Minuten) nach Panama Stadt und wären dann um 16:00 h in Panama gewesen. Ausdrücklich fragt das Buchungsprogramm danach, ob man ein Oneway-oder ein Returnticket kaufen will. Wir wollen ja nicht zurück, wählten also Oneway. Vielen Dank, dass Sie mit Vivacolombia fliegen. Kreditkartenbelastung erfolgte umgehend. Also steigen wir vorgestern in den Flieger nach Medillin. Haben in Cartagena schon gesagt und auch das Ticket  von Medillin nach Panama vorgezeigt, dass wir von dort weiter nach Panama wollen. OK, nur um das Gepäck müssten wir uns selber kümmern. Alles takko also. Beim erneuten Einchecken In Medillin sagte man uns , dass man uns nicht mitnehmen würde, weil ein Onewayticket ins Ausland illegal wäre und wir ein neues Returnticket kaufen müssten. Einwände, wie, hier ist unsere Bill of Lading für das Auto und die Hafenbestätigung, dass das Auto schon in Colon angekommen ist, interessierte keine Socke. Absolut stur. Wir hätten ja noch 10 Min. !! Zeit, ein neues Rückflugticket zu kaufen. Auf unsere Frage, wo? Antwort, keine Ahnung. Nächster Versuch, mit der Bitte, den oder die Vorgesetzte(n) ranzuholen, scheitert. Man ist kurz vorm Platzen. Eincheckschalter wurde geschlossen und dann hauten die einfach ab. Und unser Flieger flog ohne uns ab, und wir hatten das bezahlte Ticket in der Hand. Mein Rufen, dass ich mein Geld wiederhaben will, wird mit Pech gehabt kommentiert. Da stehste dann und weißt nicht weiter. Also noch andere Fluggesellschaft versuchen, Avianca (Mitglied bei Staralliance). Man verkauft uns Tickets für 400 US$ über Bogota nach Panama Stadt mit fünf Stunden Aufenthalt in Bogota. Machen wir und kommen nach drei Flügen und 17 Std. nach dem Verlassen unseres Apartments nachts um ein Uhr morgens völlig kaputt im Hotel in Panama an. Die hatten wir per Mail schon vorgewarnt. Am nächsten Morgen mit dem Bus 90 Min. nach Colon, laut Reiseführer eine der gefährlichsten Städte der Welt, aber auch mit der zweitgrößten Freihandelszone der Welt.
Hotelzimmer im Radisson, weil nur 300 m entfernt vom Hafeneingang, war vorab gebucht und gegen 12:30 h sind wir auch angekommen. Alles klar, Zimmer kriegen wir aber erst ab 15:00 h. Schnauf!! Und alles immer mit schön viel Gepäck am Hacken. Mit unserem Agenten in Colon Kontakt aufgenommen. Heute schaffen wir nix mehr, heißt es. Also dann morgen. Wieder alles takko. Schon mal ein Zimmer in Panama Stadt gebucht, wir wollen nämlich El Gordo aus dem Hafen holen, dann nach Pan. Stadt, am nächsten Morgen den Kanal und die Mirafloresschleusen angucken und danach losdüsen. Agent holt uns morgens ab, erst mal die Knete für die Fracht abdrücken (2.100 US$), dann zum Zoll. Dort warten, warten, warten. Computersystem wird gerade repariert. Nix geht. Zurück zum Büro des Agenten. Warten. Chef fährt mit uns zum Hafen, wir kriegen sogar vorab alle Stempel und Zettel für den Zoll dort zusammen, müssen aber auch etwas schmieren, damit es flutscht und natürlich viel warten. Dann zum RoRo-Zolllager, weil unser Auto vom Flatrack runter muss. Sonst machen die das mit dem Gabelstapler und das überlebt kein Auto. Dort widerwillig Schlüssel abgegeben und wieder zurück zum Zoll. Gute Nachricht, die Software läuft wieder, aber die eine Sachbearbeiterin, die das Password kennt, hat sich für heute krank gemeldet und die zweite, die das Password kennt, ist im Hafen unterwegs und kommt nicht wieder. Also nochmal stundenlang warten. Solange, bis die Chefin kommt und uns alle, es sind noch mehr mit dem gleichen Anliegen da, einfach rausschmeißt. Auch unseren Agenten. Heute ist nix mehr zu machen. Also zurück zum Radisson, wo man uns wenigstens unser Ex-Zimmer wieder gibt, sogar noch billiger, als wir es über Booking.com gebucht hatten. Morgen früh um 8:00 h kommt der nächste Versuch. Ob es klappt, wissen wir nicht. Die beiden anderen Fahrzeuge und der Motoradfahrer auf dem Foto bei der Drogeninspektion (Gabi mit Helm und Weste) fahren schon seit gestern in Panama herum. Alle drei wurden gestern bis 15:00 h reibungslos abgefertigt. Wir kamen gestern ja zu spät, wegen der, sorry, scheiß Torten der Fluggesellschaft beim Einchecken in Medillin. In Panama im Flughafen hatte sich übrigens keine Sau dafür interessiert, ob wir ein Rückflugticket haben oder ein Oneway oder überhaupt eins. Stempel in den Pass und fertig war die Laube. Es ist zum Heulen. Haben noch versucht, das Zimmer in Panama Stadt zu stornieren. Gegen Zahlung des vollen Preises geht das. Das ist hier die reinste Krötenwanderung. Also nochmals 70 US$ versenkt. Grr, bell, böse, wau ..  Übrigens, wenn es morgen nicht klappt, ist ja Wochenende, ach wie schön …  
Das musste mal wieder raus.
Den Text hatte ich gestern verfasst. Frustbewältigung. Heute strahlen wir aber wieder. So wie es aussieht, hat El Gordo seine Karibikkreuzfahrt unbeschädigt überstanden. Dank Boris, (muchas gracias Boris) unserem Agenten in Colon, lief es heute wie geschmiert. Schon um 10:30 h konnten wir El Gordo aus dem Hafen fahren. Was für ein schönes Gefühl.  
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Sa

02

Apr

2016

Unser Blick aus unserem Zuhause in Cartagena.

Bocagrande heißt das barrio, in dem wir wir für acht Tage wohnen. 19. Etage, zwei Zimmer mit Kochecke auf 50 m², immer ein frischer Luftzug auf dem Balkon und Meerblick für wirklich kleines Geld.
Bocagrande heißt das barrio, in dem wir wir für acht Tage wohnen. 19. Etage, zwei Zimmer mit Kochecke auf 50 m², immer ein frischer Luftzug auf dem Balkon und Meerblick für wirklich kleines Geld.
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Sa

02

Apr

2016

Drogeninspektion

Mit uns leiden noch ein Schweizer, zwei US-Amerikaner und ein Franzose mit Motorrad. Die drei Parteien teilen sich einen 40-Fuß-Container. Zu niedrig für El Gordo.  Anschließend wird das Auto bis auf die Fahrertür versiegelt. Die folgt dann später.
Mit uns leiden noch ein Schweizer, zwei US-Amerikaner und ein Franzose mit Motorrad. Die drei Parteien teilen sich einen 40-Fuß-Container. Zu niedrig für El Gordo. Anschließend wird das Auto bis auf die Fahrertür versiegelt. Die folgt dann später.
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Sa

02

Apr

2016

Geschafft !

 

Da steht er nun auf seinem 20-Fuß-Flatrack und wird gerade (hoffentlich) ordentlich verzurrt. Das Verladen an Bord mit dem Kran können wir nicht verfolgen. Ist auch besser so für unsere Nerven, wenn wir das nicht zu sehen kriegen. Ein harter Tag liegt hinter uns. Über sechs Stunden im Hafen herumrennen, Formulare und Unterschriften ohne Ende bewältigen, für die Drogeninspektion El Gordo aus- und wieder einpacken, u.s.w. u.s.w. Danach noch ins Zollamt fahren und anschließend nochmal Manfred, unseren Verschiffungsagenten, treffen und mit ihm klären, was am nächsten Tag noch alles zu tun ist. Drei Tage am Stück hat uns allein in Cartagena El Gordos Verschiffung auf Trab gehalten. Und trotzdem läuft es fast noch schief, nachdem in irgendeinem Büro unser Drogeninspektionfreigabezettel einem spanischen Reisemobil zugeordnet wird und die Spanier, die ihre Verschiffung ohne Agenten durchziehen und keine Ahnung davon haben, das nicht kontrollieren. Unser Auto wird erst einmal gesperrt und Manfred hat noch am Abend im Hafen reichlich um die Ohren, um das wieder hinzubiegen. Das wäre der worst case gewesen. Flüge und Hotelbuchungen in Panama, alles schon erledigt, und dann kommt das Auto nicht rüber..

Aber El Gordo ist auf See. Leider mit Zwischenstop in Turbo, wo noch viel Fracht auf das Schiff wartet. Normalerweise fährt die NEFELI, so heißt der Dampfer, von Manzanilla/Colon in Panama über Turbo in Kolumbien nach Cartagena. Wurde kurzfristig geändert. Nun erst Cartagena, dann Turbo, dann Manzanilla. Dass bedeutet für uns, dass das gesamte Prozedere drei Tage früher beginnt und die Hafengeschichte samt der Drogeninspektion an einem Tag erledigt werden muss. Und das bei gnadenloser Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit. Lange Hose, feste Schuhe, Helm und Warnweste sind im Hafengelände für jeden vorgeschrieben. Sind wir froh, als wir am späten Nachmittag wieder im Apartment aufschlagen und endlich duschen können.

Das gleiche Spiel wird natürlich nochmals in Colon/Panama laufen. Auch dort werden wir die Hilfe eines Verschiffungsagenten in Anspruch nehmen. Hoffentlich läuft alles an einem Tag, denn Colon gilt als eine ausgesprochen gefährliche Stadt, die außer Gefahr und Dreck absolut nix zu bieten hat. Wir haben dort für eine Nacht im Radisson gebucht. Es liegt nur 300 m vom Hafen entfernt. Und wir beabsichtigen, sowie wir El Gordo wieder in die Arme schließen können, auch gleich die Biege zu machen und aus Colon zu verduften.  .

 

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So

27

Mär

2016

Danke schön für die lieben Grüße zum Geburtstag. Dafür gibts ein paar neue Bilder an gewohnter Stelle zu sehen.

La pura vida en Cartagena.
La pura vida en Cartagena.
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Sa

26

Mär

2016

Wir wünschen Euch allen schöne und geruhsame Ostertage.

Es gab doch einige Nachfragen, weshalb das mit dem Strand so ist. Die Auflösung. Hier an Kolumbiens Karibikküste ist es zur Zeit sehr windig. Teilweise bläst es fast so stark wie in Patagonien. Am besagten Strand war das zwar nicht so schlimm, eher angenehm, aber der Wellengang ist norm. Eine Riesenwelle nach der anderen knallt an den Strand, der auf den letzten Metern auch noch sehr steil abfällt. Dadurch entstehen lebensgefährliche Strömungen. Baden ist verboten. Rote Flagge. Auf Fotos kann man das nicht sehen. Bei der Hitze nicht ins Wasser dürfen, ist schon ziemlich heftig. Und obendrein ist auch noch Karwoche. Hatten wir einfach nicht dran gedacht, dass diese Woche eine der Hauptreisezeiten in Kolumbien ist. Alles strömt an die Strände. Die Campings sind rappelvoll, es ist sehr heiß und dann noch nicht mal baden dürfen. Deshalb sind wir bereits in Gartagena, wohnen (auch hier ist alles voll) bis Montag in einem Zimmerchen mit AirCo und werden am Montag für acht Tage ein Apartment beziehen. Endlich mehr Platz. Dann geht die Rennerei wegen El Gordos Verschiffung los. Er wird voraussichtlich am 03.04. Cartagena auf dem Schiff verlassen, wir folgen dann am 05.04. per Flugzeug über Medellin nach Panama. Viel Arbeit liegt vor uns. Und das bei der hiesigen Hitze.

Aber Cartagena ist eine wunderschöne Stadt, die wir noch erkunden wollen. Allerdings wimmelt es wegen der Karwoche hier nur so vor Touristen (uns eingeschlossen versteht sich). Bald gibts auch wieder neue Bilder zu sehen.

 

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Di

22

Mär

2016

Fotos von Villa de Leyva gibts an gewohnter Stelle zu sehen.

 

Mit diesem paradiesischen Strand namens Tayrona Beach ist es ungefähr so, als wenn einem sehr Durstigen ein frisches, kaltes, großes Bier mit der Ansage vor die Nase gehalten wird, es besser nicht zu trinken, weil es für ihn viel zu gefährlich wäre. Warum das so ist, wird bald verraten.

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Mo

14

Mär

2016

Bilder aus der Kaffeeregion Kolumbiens und aus Bogota sind an gewohnter Stelle online.

Dieses Schmuckstück kletterte aus einem eigentlich zum Baden angelegten Flussbalneario. Das war es dann mit einer Erfrischung.
Dieses Schmuckstück kletterte aus einem eigentlich zum Baden angelegten Flussbalneario. Das war es dann mit einer Erfrischung.
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So

13

Mär

2016

Dieser Herr war übrigens ebenso wie wir am selben Tag im selben Barrio Bogotas auf Museumsbesuch unterwegs.

Konzert der Rolling Stones in Bogota am 10.03.2016 - Mick Jagger schaut allerdings eher so aus der Wäsche, als ob man ihn gerade erwischt hätte.
Konzert der Rolling Stones in Bogota am 10.03.2016 - Mick Jagger schaut allerdings eher so aus der Wäsche, als ob man ihn gerade erwischt hätte.
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So

13

Mär

2016

Senor Oso 2 hat die Nachfolge angetreten ..

 

Es war wirklich schwierig, einen adäquaten Nachfolger für Senor Oso aufzutreiben. Der kolumbianische Teddy-Geschmack entspricht nämlich nicht gerade dem, was man bei uns so attraktiv findet. Aber dieser ist etwa gleich groß und macht sich ziemlich gut. Senor Oso zurückzuholen, wäre schlicht und einfach zu aufwändig geworden. Zwei mal über einen sehr stark frequentierten Pass von 400 m auf 3.700 m Höhe mit sehr engen Kehren fahren? Das musste wirklich nicht sein, zumal Senor Oso inzwischen wahrscheinlich schon.ein neues und hoffentlich liebevolles Zuhause gefunden hat, so hoffen wir jedenfalls. Und muchas gracias für Eure mitfühlenden Rückmeldungen.

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Mi

09

Mär

2016

Das Museo del Oro in Bogota

So viel Gold haben wir noch nie gesehen. Hier wird alles gezeigt, was Spanien nicht geraubt und eingeschmolzen hatte. Sensationell ist das Museum.
So viel Gold haben wir noch nie gesehen. Hier wird alles gezeigt, was Spanien nicht geraubt und eingeschmolzen hatte. Sensationell ist das Museum.
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Di

08

Mär

2016

Wir sind traurig ..

Senor Oso ist Kolumbianer geworden.  Wir haben ihn heute morgen im Hotel vergessen. Und das liegt vier Stunden über Pässe fahren weit entfernt. Über 10 Jahre hat er uns auf unseren Reisen treu begleitet. Schnief ..
Senor Oso ist Kolumbianer geworden. Wir haben ihn heute morgen im Hotel vergessen. Und das liegt vier Stunden über Pässe fahren weit entfernt. Über 10 Jahre hat er uns auf unseren Reisen treu begleitet. Schnief ..
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Mi

02

Mär

2016

Der Reisebericht Februar 2016 ist online an gewohnter Stelle.

Die filigrane bis zu 60m hohe Wachsplame wurde zum Nationalbaum Kolumbiens erkoren.
Die filigrane bis zu 60m hohe Wachsplame wurde zum Nationalbaum Kolumbiens erkoren.
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Di

23

Feb

2016

Bilder aus Popayan und San Agustin sind ebenfalls online.

Nicht nur dieser freundliche Herr wartet auf Euch.
Nicht nur dieser freundliche Herr wartet auf Euch.
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Sa

20

Feb

2016

Kolumbien

 

Na klar kann man hier noch überholen. Rechts gibts ja für uns noch genügend Platz zum Ausweichen. Nur das es da ein paar hundert Meter fast senkrecht abwärts geht. Nichts für schwache Nerven ist der Verkehr auf den Pässen, die wir in Kolumbien fahren müssen. Aber darüber hinaus sind die KolumbianerInnen an Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht zu toppen. Wir haben Equador verlassen und werden uns in den nächsten Wochen Cartagena nähern. Dort muss El Gordo per LoLo aufs Schiff. Genau gesagt auf ein sogenanntes Flatrack. Wir suchen noch Verschiffungspartner für ein 40-Fuß-Flatrack, dann wird es billiger. Ansonsten müssen wir ein teureres 20"-Flatrack buchen. Die ganze Aktion wird eine knappe Woche in Anspruch nehmen und uns viel Stress und Nerverei bereiten, inclusive hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Fähren gibts nämlich nicht von Süd- nach Mittelamerika oder andersrum und schon gar keine Straße. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen, und jetzt haben wir noch genügend Zeit, uns in Kolumbien umzusehen. Wir sind schon gespannt.

Und neue Bilder aus Equador und Kolumbien werden auch zu sehen sein. An gewohnter Stelle .. 

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Sa

06

Feb

2016

Der Reisebericht Januar 2016 ist online und an gewohnter Stelle zu finden. Hier schon mal ein paar Fotos vorab.

Unsere Rundtour durch Ecuador zur Küste und zurück.
Unsere Rundtour durch Ecuador zur Küste und zurück.
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Di

26

Jan

2016

"Man at work" und noch mehr Bilder findet ihr an gewohnter Stelle.

Beim Kupplungsaustausch ..
Beim Kupplungsaustausch ..
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So

24

Jan

2016

Der neue Hut!

 

Er kann schon wieder lachen. Zum zweiten Mal hat mich innerhalb kurzer Zeit Montezumas Rache erwischt. Mit genau dem gleichen Verlauf wie beim ersten Mal. Ein Tag strammes Fieber, dann sieben Tage heftigen Durchfall. Das schlaucht. Es handelt sich wohl um eine Viruserkrankung. Wir haben uns in die Finca Sommerwind gerettet, ganz im Norden Ecuadors bei Ibarra gelegen und können hier deutschen Komfort genießen. Das ist so wichtig, wenn man richtig krank ist. Aber es ist vorbei! Es geht wieder. Noch drei, vier Tage aufpäppeln, dann wollen wir noch eine zweite Rundtour durch Ecuador unternehmen, die wir u.a. mit ein paar Tagen am Kokospalmenstrand garnieren wollen. Meine letzten Kräfte raubte dann noch unsere Hausbank, eine der beiden großen in D. 15.000 Kreditkarten von mehr als einer Million wurden gegen neue Karten getauscht, weil irgendwelche Cybergangster sich an sensiblen Daten zu schaffen gemacht haben. Und meine war beim Tausch natürlich dabei. Eine neue lag bereits zuhause im Briefkasten. Nur ist der mehr als 10.000 km entfernt. Mal wieder eine kleine Aufgabe, die gelöst werden will. Aber besser so, als wenn unsere Kröten auf unbekannten Wegen davonwandern.

 

Aus besagten Gründen gibts nicht sehr viel Neues zu berichten. Nach tollen Landschaften, u.a. am derzeit aktiven Vulkan Cotopaxi, hatten wir uns in Quito (> 3 Mio. Einwohner) verfranst, nachdem man uns auf dem Parkplatz des bei den Reisenden allgemein bekannten, aber jetzt ausgebuchten Hostals Terra, nicht aufnehmen konnte oder wollte. Es war inzwischen dunkel geworden, die riesige Stadt uns völlig unbekannt und die Torbögen anderer Hostals hatten allesamt eine zu geringe Durchfahrtshöhe für uns. Also raus aus der Stadt nach Norden, Richtung Ibarra. In völliger Dunkelheit bei mörderischem Verkehr ungetauft über den Äquartor rüber und in ein gutes Landhotel gerettet, und zu essen gab es auch noch etwas. Ecuadorianer essen gewöhnlich mittags warm, deshalb war es schon ungewöhnlich, in der Provinz abends um 21:00 h noch eine leckerer Forelle serviert zu bekommen. Wir haben beschlossen, in der Finca Sommerwind eine Reisepause einzulegen. Von Montezumas erneuter Rache hatte ich da noch keine Ahnung. Insofern passte das alles schon ganz gut..

Inzwischen haben ein Angebot für die Verschiffung El Gordos nach Mittel-oder Nordamerika vorliegen. Von Süd nach Nord sieht das Angebot eher mau aus. Darüber werde ich im nächsten Bericht schreiben. Und es scheint wohl so zu sein, dass unser Reiseverlauf etwas anders verlaufen wird, als ursprünglich geplant, da eigentlich alle Reisenden, die mit denen wir gesprochen haben und die von Nord nach Süd unterwegs waren, von Mittelamerika nicht so angetan waren. Schwierige Grenzübergänge (keine wirkliches Problem), schwüle Hitze und Moskitos ohne Ende (schon sehr viel bedeutsamer für uns, zumal uns hier in Ecuador selbige schon schwer zu schaffen machen) und eine nicht zu unterschätzende Kriminalität in einigen zentralamerikanischen Ländern.

 

In den nächsten Tagen gibts dann auch noch ein paar neue Bilder zu sehen.

 

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Di

12

Jan

2016

Wer es noch nicht gesehen hat, ..

.. kann sich nicht vorstellen, wie solche Röcke beim Gehen wippen.
.. kann sich nicht vorstellen, wie solche Röcke beim Gehen wippen.
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Di

12

Jan

2016

Zwar etwas spät, wünschen wir natürlich trotzdem allen ein gutes neues Jahr 2016. Warum so spät? 

 

Aktuell stehen wir in Riobamba, dicht am berühmten Vulkan Chimborazo und hoffen, dass wir ihn bald mal in Augenschein nehmen können, wenn die Wolken endlich weg sind. 

 

Was war los bei uns? Nach Sylvester, das wir am Palmenstrand bei Zorritos (30 km vor der Grenze nach Ecuador) in sehr angenehmer Gesellschaft beim BBQ verbringen konnten, machten wir uns auf den Weg nach Puyango in Ecuador gelegen. Dort gibt's den Petrified Forest (versteinerte Baumstämme) zu sehen und üble, fiese, winzige, schwarze, stechende Scheißfliegen zu spüren. Auf dem Weg dorthin geht's immer die Berge rauf und runter (wie fast überall in Ecuador). Da wir bisher auf unserer Reise 4 x gezwungen waren, die Kupplung des Navaras extrem (über)zubeanspruchen, machte sich nun ein zunächst ganz zartes aber unmissverständliches Rutschen der Kupplung gelegentlich bemerkbar. So etwas darf man auf keinen Fall ignorieren, auch wenn man das gerne möchte. Auf den nächsten 250 km nach Vilcabamba war es nicht mehr zu verdrängen. Zwar noch gut in Vilcabamba angekommen, war klar, dass die Kupplung getauscht werden muss. Samstag in Vicabamba angekommen, Sonntag eine Mail an Jürgen Storkan (unsere Nissanwerkstatt in Haßfurt) geschickt, mit der Frage, was zu tun ist, welche Teile wir brauchen und wie lange die Reparatur dauern sollte. Montag Antwort von Jürgen. Die Teilenummern hatten wir. Dienstag in den Ort und den uns von den deutschen Betreibern der wunderschönen Anlage, wo wir standen, empfohlenen besten Mecanico Vilcabambas aufgesucht und einen Termin für Donnerstag vereinbart. Mittwoch mit dem Taxi in das ca. 40 km entfernt gelegene Loja zu Nissan (hatten wir bei der Durchfahrt zuvor zufällig gesehen), und man hatte dort die Druckplatte, die Mitnehmerscheibe und das Ausrücklager allesamt passend im Lager. Was für ein Schwein!! Am Donnerstag um 8:00 h zum Mecanico, um 14:00 h war, wie angesagt, alles ausgetauscht und funzt wieder bestens. Sechs Stunden Arbeit, wie von Jürgen Storkan beschrieben. Teile = 714 US$, Lohn 150 US$, macht zusammen 864 US$. Hätte in D. deutlich mehr gekostet. Waren wir happy, zumal viele Reisende, die Ersatzteile aus D. brauchen, häufig 6 Wochen und länger auf ihre Pakete warten müssen. Liegt am Zoll in Ecuador. Und in Peru ist das noch schlimmer. Hartmut war z.B. eben mal nach D. geflogen, um dort neue Dieseleinspritzdüsen für seinen Toyota Hilux einzukaufen und ist mit den Dingern in der “Hosentasche” dann wieder zurück nach Cusco. Hardcore.
Am Freitag konnten wir also weiterfahren nach Cuenca, der Panamahut-Hauptstadt, wo ich mir auch ein solches schickes Exemplar zugelegt habe. Jetzt stehen wir in Riobamba, mitten in der Stadt sicher in einem wunderschönen kleinen Garten vor einer kleinen älteren Villa. Mit gutem WiFi, dass wir vorher in Cuenca nicht hatten. Das Klima ist in Ecuador zumindestens in der Höhe (zwischen 2.000 und 3.000 m) recht angenehm, tagsüber 20° bis 25 °, nachts um die 15 °, also ideal. Und schwül ist es auch nicht. Nur direkt in der Sonne stehen, geht gar nicht. Die steht hier senkrecht am Himmel und brezelt so richtig. Da ist so ein Sombrero eine feine Sache. 😊

 

 

 

 

 

 

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Mi

30

Dez

2015

Unser Routenverlauf .. (von unten nach oben zu lesen)

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Mi

30

Dez

2015

Es ist zwar noch nicht Sylvester, aber ..

.. bis dahin wird wohl nicht mehr allzuviel passieren. Endlich Montezumas Rache die Kehrseite gezeigt, genießen wir ein paar Faulenzertage am Strand unter Palmen. Ist ja auch nicht schlecht Ende Dezember..

Damit Ihr an den vielen Feiertagen auch mal was zu lesen habt, gibts schon jetzt unseren Reisebericht Dezember 2015, den Ihr an gewohnter Stelle findet. Und morgen kümmere ich mich dann um die vielen Fotos, die noch ausstehen. Versprochen!

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Mi

23

Dez

2015

Fröhliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr ...

.. wünschen wir allen treuen Fans unseres Blogs. Wir versprechen, dass wir Euch auch weiterhin mit hoffentlich interessanten Bildern und Berichten von unserer Reise durch die Amerikas bei Laune halten wollen. Bleibt uns treu.

Herzliche Grüße aus Peru senden

Gabi und Jürgen

 

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Mi

23

Dez

2015

Ganz so schlimm steht es nicht ..

 

.. um uns. Diese Beiden haben es hinter sich und sind neben vielen anderen auf einem uralten Gräberfeld, klassisch bestattet, ca. 15 km südlich von Nazca zu besichtigen. Nachdem Gabi nun ihre "Darmgeschichte" ausgestanden hat, bin ich jetzt dran. Montezumas Rache geht mit ordentlichem Fieber einher. Und auf dem Camping etwas nördlich von Trujillo direkt am Strand wollte man uns nicht. Angeblich belegt! Bei vier Fahrzeugen auf dem Platz!! Ziemlich unnett .. Eine Alternative bietet nur ein Hotel mit sicherem Parkplatz. Auch nicht schlecht, um sich auszukurieren. Weihnachten werden wir wohl nicht an einem lauschigen Plätzchwen am Strand stehen, sondern eher unterwegs sein.

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So

20

Dez

2015

Drei Tage in Perus Zehnmillionenhauptstadt Lima ..

 

Das altstädtische Zentrum der Zehnmillionenmetropole Lima entpuppt sich als ausgesprochen aufgeräumt und richtig elegant.

 

 

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Mi

16

Dez

2015

Nazcar-Linien? We did it!!

 

Hier der Hummingbird (Kolibri) aus dem Flugzeug. Der Hardcoreflug schlechthin. Nur aus dem Flugzeug kann man die Figuren vernünftig sehen. Und Fotos kann man nur machen, wenn der Pilot die kleine Cessna 206 in absolute Schräglage bringt. Natürlich einmal für die Fotografen auf der linken Seite, dann umgekehrt für die auf der rechten Seite. Eine halbe Stunde reicht völlig. In der Halle saßen einige Leute nach dem Flug ziemlich grün im Gesicht und die Tüte vor dem Hals. Aber es war grandios. Mehr später ..

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Sa

12

Dez

2015

Machu Picchu ? We did it!!

 

Einer der großen Höhepunkte unserer Reise. Das Gesamtkunstwerk Machu Picchu ist in jeder Beziehung etwas ganz Exklusives. Das Erlebnis sowieso, aber auch die Kosten dorthin zu kommen. Pro Nase mussten wir ca. 240 US$ dafür ausgeben. Ob es das wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Wir bereuen es jedenfalls nicht. Mehr Bilder und Beschreibung gibts demnächst.

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So

06

Dez

2015

Unsere Route von La Paz nach Cusco.

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So

06

Dez

2015

Den Reisebericht November 2015 ..

.. findet Ihr an gewohnter Stelle.

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So

29

Nov

2015

Zwischenstand ..

Wir stehen jetzt In La Paz, der am höchsten gelegenen Millionenstadt der Welt (3.200 bis 4.200 m) und konnten hier eine Versicherung für Peru kaufen. El Gordos Räder umstecken, von vorn nach hinten und anders herum, die Luftfederbälge neu justieren und festschrauben, sie hatten sich wohl wegen der vielen Ripiostrecken gelockert, nahm einen zweiten Tag in Anspruch. Heute ist noch Sightseeing Valle de la Luna und Shopping angesagt. Morgen solls dann weitergehen an den Titicacasee und anschließend nach Cusco, wo dann Machu Pichu auf uns wartet.

Dann gibts neue Bilder und den Reisebericht für den November.

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Mo

23

Nov

2015

Frische Bilder gibts zu sehen unter Fotos, Bolivien2, 2. Etappe

Bilder aus Sucre kommen später. Wir haben nämlich noch keine.

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Mo

23

Nov

2015

Was war passiert auf dem Salar Uyuni?

Nach einem tollen Tag auf dem Salar wollen wir hier an der Isla Incahuasi, mitten in dem Salzsee gelegen, übernachten. Doch aus dem zunächst strammen Wind entwickelt sich ein ziemlich heftiger Sturm.
Nach einem tollen Tag auf dem Salar wollen wir hier an der Isla Incahuasi, mitten in dem Salzsee gelegen, übernachten. Doch aus dem zunächst strammen Wind entwickelt sich ein ziemlich heftiger Sturm.
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Fr

20

Nov

2015

Salar Uyuni


Nach dem Besuch des kleinen Museums in Tupiza, hier in der Nähe war Endstation für diese Beiden, fahren wir auf einer der schönsten Strecken Boliviens über die zweitgrößte über 4.000 m hoch gelegenen Großstadt der Welt, namens Potosi (jawoll, sie hat mehr als 150.000 Einwohner) nach Uyuni, der Ausgangspunkt für den Salar Uyuni. Ein traumhafter Tag beginnt auf dem riesigen ausgetrockneten Salzsee, der zunächst am späten Nachmittag eher zum Alptraum mutiert und doch nach einer sehr ruhigen Nacht noch glücklich ausgeht. Inzwischen höhenadaptiert wollen wir morgen weiter nochmals über Potosi nach Sucre, die Hauptstadt Boliviens.


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Mo

16

Nov

2015

Es ist natürlich ..


.. nicht das, was Ihr jetzt meint zu sehen. Kolumbien ist noch weit ...    ;-)

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Mo

16

Nov

2015

Unsere Route von Cafayate bis Tupiza (Bolivien)

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So

15

Nov

2015

Neue Bilder gibts es an gewohnter Stelle.

unter Arg3,2.Etappe und Bol1, 2. Etappe

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So

15

Nov

2015

Wir sind in Bolivien angekommen, genau gesagt in Tupiza ..

In der Ferne die Salinas Grandes (3.500 m hoch gelegen), eine Traumstrecke, die bis auf 4.200 m Höhe geht.
In der Ferne die Salinas Grandes (3.500 m hoch gelegen), eine Traumstrecke, die bis auf 4.200 m Höhe geht.

.. etwa 90 km nördlich des argentinischen Grenzortes La Quiaca. Tolle Landschaften haben wir unterwegs gesehen, interessante Städtchen und das indigene Leben im Nordwesten Argentiniens erlebt. Und sind zum ersten Mal auf 4.200 m gefahren und versuchen uns derzeit, an solche Höhen zu gewöhnen, was uns so manches Mal ganz schön aus der Puste bringt. Boliviens Tupiza liegt 3.000 m über dem Meeresspiegel und hat uns sagenhaft empfangen. Eine Fiesta mit allem Drum und Dran, ganz so wie man so etwas mal gesehen und erlebt haben will ..

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Fr

06

Nov

2015

Es gibt neue Bilder unter Fotos, Argentinien 2, 2. Etappe

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Do

05

Nov

2015

Route von Catamarca nach Cafayate

Vor dem Pass nach Tafi del Valle mal wieder eine der vielen Polizeikontrollen. Unser Kuhfänger wäre in ganz Argentienien illegal, behauptet der Beamte von der Rennleitung (strafversetzt von der RN 14?). Zähe Verhandlungen, dann gehts ungeschoren weiter.
Vor dem Pass nach Tafi del Valle mal wieder eine der vielen Polizeikontrollen. Unser Kuhfänger wäre in ganz Argentienien illegal, behauptet der Beamte von der Rennleitung (strafversetzt von der RN 14?). Zähe Verhandlungen, dann gehts ungeschoren weiter.
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Do

05

Nov

2015

Route von PP Talampaya nach San Fernando del Valle de Catamarca

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Do

05

Nov

2015

Route von Cordoba nach PP Talampaya. Cafayate ..

.. heißt das zweitgrößte Weinanbaugebiet Argentiniens. Wir stehen hier auf einem sehr günstigen Camping mit WiFi !! und wollen uns heute nachmittag etwas näher mit dem zentralen Thema auseinandersetzen. Das, was seinerzeit in Mendoza an meinem Geburtstag nicht geklappt hat. Torrontes heißt die Rebsorte, die hier angebaut wird. Sehr fruchtig, trocken und .. nachher wissen wir mehr. Auf der Karte unsere Route ab Cordoba bis zum PP Talampaya..

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Mo

02

Nov

2015

Hier ein paar Anmacher ..

Unterwegs im historischen Zentrum von Cordoba.
Unterwegs im historischen Zentrum von Cordoba.
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Mo

02

Nov

2015

Endlich mal eine Tanke mit gutem WiFi, der Reisebericht Oktober 2015 ist online.

Da sind wir wieder. Gerade haben wir zwei Tage Dauerregen in Catamarca ausgesessen und in den nächsten Tagen soll noch ordentlich Regen dazukommen. Aber der Reisebericht Oktober 2015 ist online. Wir werden versuchen, noch ein paar Bilder hochzuladen.

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Fr

23

Okt

2015

Leider müssen wir abbrechen ..

.. da das Internet hier im ACA leider doch nicht stark ist, sondern eher ziemlich lahmarschig. Ein Bild hochzuladen, heißt 10 Minuten Däumchen drehen. Das dauert einfach zu lange. Und wir wollen im El Gordo übernachten, nicht in der Reception. Gut Ding will eben Weile haben.

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Fr

23

Okt

2015

In Villa Carlos Paz ..

 Das historische Zentrum Cordobas.

 


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Mi

21

Okt

2015

Mal zwischendurch ...

Nach wiedermal vielen Kilometern durch die argentinische Pampa sitzen wir in der Nähe von Cordoba in einer Tanke mit WiFi. Wir wollen uns in der Gegend einige historische Jesuiten-Haciendas anschauen. Bilder werden folgen, sowie wir mal wieder WiFi am Platz haben und das in Ruhe machen können.

Holger, die Batterien haben die Pause bestens überstanden und funzen prima. Die Undichtigkeit ist wohl noch ein Folgeschaden unseres Ausrutschers, aber dank SIKA wohl behoben. Unser rechtes Kabinenrücklicht funzt nicht, obwohl die Lampe ok ist. Müssen wir suchen und messen, wo das Problem sitzt. Ansonsten gehts uns gut.



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Di

06

Okt

2015

Morgen geht es wieder zurück nach Uruguay.

Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Und gestern wurde bei Meyers nochmal richtig deftig, zünftig und lecker aufgetischt. Die haben nämlich gerade bayrische Wochen. :-) Das muss jetzt lange vorhalten.

Wir sind doch ziemlich aufgeregt. Wie gehts El Gordo? Was bringen die nächsten Monate?

Drei große Themen haben die fünf Monate zu Hause ziemlich heftig dominiert, vor allem in der Medienlandschaft. Nach der Grexit-Krise (schon wieder vergessen?), die (plötzliche?) Flüchtlings-Krise und dann auch noch die VW-Krise. Ganz schön viel für einen relativ kurzen Zeitraum. Und wirklich gelöst ist noch keine davon. Wollen wir hoffen, dass alles für alle gut ausgeht. Auch in Südamerika gehts ganz schön ab. Argentiniens Staatspleite, brasilianischer Wirtschaftseinbruch mit reichlich Korruptionsskandalen, in Chile viele schwere Demonstrationen, wegen der immer weiter auseinander driftenden Arm-Reich-Schere. Mal sehen, was sich in den nächsten Ländern tut, die wir bereisen wollen? Das sind Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien. Im letztgenannten Land gibt es zumindestens einen Hoffnungschimmer. Rebellen und Regierung wollen nach jahrzehntelangem Partisanenkrieg endlich Frieden schließen. Das ist schon mal ein Anfang, und es wäre schön, wenn es anderen Kriegstreibern dieser Welt als Beispiel dienen würde. Wir werden darüber berichten, was wir erleben und dabei natürlich unser Anliegen, die Menschen und die bestimmt atemberaubende Natur zu erleben, nicht vergessen. Der Blog lebt wieder!

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So

02

Aug

2015

Die Vorbereitungen ..

.. für die Fortsetzung unserer Reise laufen. Wichtigstes Date ist natürlich unser Rückflug nach Südamerika. Am 07.10.2015 fliegen wir von Hamburg über Madrid nach Montevideo (ein wenig später als geplant, dafür aber auch erheblich billiger) und können dann hoffentlich unseren EL GORDO unversehrt wieder in die Arme schließen. Ca. eine Woche Zeit wollen wir uns nehmen, ihn und uns für die Weitereise vorzubereiten. Unter anderem spendieren wir ihm einen neuen und passenden Rückspiegel, um beim Fahren endlich wieder den vollen Durchblick auch auf der rechten Seite zu haben. Nicht nur die fällige Inspektion und das Füllen der Gasflaschen werden uns bestimmt auf Trab halten. Lange wollen wir aber nicht warten. Spätestens Mitte Oktober gehts dann über Cordoba in den für uns noch unbekannten Nordwesten Argentiniens. Danch locken die Atacama-Wüste und die atemberaubenden Landschaften Boliviens. Und dann immer weiter Richtung Norden. Unsere Reiselust ist ungebrochen, und wir freuen uns schon auf neue Abenteuer, auf die Menschen und Länder, die es zu entdecken gilt.

An das Leben in unserem Zuhause in Norddeutschland haben wir uns doch ziemlich schnell wieder gewöhnt und genießen natürlich den Komfort, aber weniger das bisher doch eher lausige Sommerwetter.

Aber es ist, wie es ist. Das Fernweh ist da ....     

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