Reisebericht Mai 2016


Honduras: Lago de Yojja Pena Blanca, Finca Las Glorias 1 Nacht im Mai --> bei Copan, Agua Park Hacienda El Jaral, 2 Nächte --> Guatemala: Chiquimula, Zimmer im Hotel El Canja, 1 Nacht --> Antigua, Camping bei der Touristenpolizei, 1 Nacht --> Lago Atilan, Panajachel, Camping Hotel Tzanjuyu, 4 Nächte --> Huehuetenango, Zimmer im Hotel Fuente Park, 2 Nächte --> El Chiflon (Wasserfälle) bei Comitan, Cabana, 2 Nächte --> Tuxtla Guiterrez, Camping Hacienda Hotel Trailer Park, 2 Nächte --> bei Villahermosa, Camping im Balneario El Gordo y San Pancho, 1 Nacht --> Isla Aguada, Camping am Strand, CP Freedom Shores, 2 Nächte --> Itzamal Camping Romantic Hotel, 1 Nacht --> in der Nähe von Cancun, Camping CancunRV, 6 Nächte --> in der Nähe von Tulum, Camping Bonanza Xpu-Ha, 3 Nächte --> Camping CancunRV, 8 Nächte bis 06.06.


insgesamt ca. 3.000 km


Die Heimat ruft. Auch in diesem Jahr wollen wir den Sommer wieder Zuhause verbringen. Und einige Fragen sind noch ungeklärt. Bekommen wir für El Gordo die in Mexiko für Reisemobile üblicherweise zehn Jahre gültige temporäre Einfuhrgenehmigung oder lediglich sechs Monate für ihn, weil er im Sinne der mexikanischen Zollvorschriften kein richtiges Reisemobil darstellt?  Nach der Grenzüberschreitung von Guatemala nach Mexiko werden wir schlauer sein. Von wo aus können/wollen wir nach Deutschland fliegen und wo befindet sich in Mexiko eine gute Storagemöglichkeit für El Gordo? Und wie kommen wir an eine Versicherung für unser Auto? Es sind mal wieder einige Aufgaben abzuarbeiten. Plan A sieht vor, nach der Grenzüberschreitung  bei La Mesilla auf möglichst kurzem Weg über Tuxtla Gutierrez und Oaxaca nach Mexico Stadt zu fahren, El Gordo in ein dort vorhandenes Storage zu geben und einen Flug nach Hause zu kaufen. Vorteile wären die Höhe von Mexiko Stadt, deren deshalb deutlich niedrigere Temperaturen und eine geringe Hurricangefahr während der Saison. Aber was wir in Chiapas "blockadetechnisch" schon erlebt haben und was uns derzeit diesbezüglich noch bevorstehen könnte, kann in unserem Blog nachgelesen werden. Einheimische warnen uns jedenfalls eindringlich davor, diese derzeit unruhige Route zu befahren. Außerdem stellt sich nach intensiver Recherche im Internet heraus, dass Flüge von Mexico Stadt nach Europa deutlich teurer sind und die Flugzeiten häufig mit zweimaligen Umsteigen auch sehr viel länger dauern als von Cancun. Damit sind wir bei Plan B, Cancun als Storage und Abflughafen zu wählen. Vorteile  sind die preiswerteren Flüge, die nur halb so langen Flugzeiten, der günstigere und sehr viel nähere Standort Richtung Belize, wo wir nach unserer Rückkehr einreisen müssen, um nach der erneuten Einreise nach Mexiko für uns und El Gordo neue 180 Tage zu bekommen. Mehr gab es nämlich nicht für unser Auto, das an der Grenze in La Mesilla auch nach langen und harten Verhandlungen nur als normaler PKW eingestuft wurde. Weil die Kabine absetzbar ist, ist El Gordo kein Reisemobil, sondern ein Pickup-Camper. Und für einen PU gibts wie für PKW eben nur 180 Tage, basta, fertig, aus. Shit happens, ist aber nicht zu ändern. Ein gutes Storage in Cancun ist in Pauls und Cristinas kleinem aber feinem RV-Parque ebenfalls vorhanden. Nachteile gibts allerdings auch. Von Juli bis Mitte Oktober ist Hurricansaison. Das muss nicht sein, kann aber vorkommen. Paul erzählt, dass der letzte schwere Hurrican vor 13 Jahren über Yucatan hinwegrauschte. Die Regenzeit steht bevor. Vor allem im August und September ist mit schweren Regenfällen zu rechnen. Und es wird in diesem Zeitraum schwül werden. Darüber freuen sich Schimmelpilze, die  versuchen werden, die hier abgestellten Fahrzeuge zu kapern. Da kann man aber schon einiges an Vorsorge treffen. Wir haben uns nach Abwägung der Vor- und Nachteile für Cancun entschieden. Bei Paul und Cristina stehen schon neun Reisefahrzeuge. El Gordo wird dann das zehnte Auto sein, wenn wir am 06. 06. nach Hause fliegen werden. Aber wie gewohnt der Reihe nach. 


Noch einen zweiten Tag, den 1. Mai, verbringen wir ereignislos in der Bespaßungsanlage Finca Las Glorias am Lago de Yojja, bevor wir uns auf den Weg nach Copan machen, wo sich nicht weit von der Grenze nach Guatemala entfernt die beachtliche und  sehenswerte Mayaruinenstadt Copan befindet. In Tuktuknähe, das sind die dreirädrigen Modeps mit einer überdachten Sitzbank hinten quer, die neben den Bussen den Personentransport übernehmen, finden wir in einem Agua-Parque einen angenehmen Stellplatz für uns. Es ist Montag. Der Parque ist an Montagen geschlossen, und so haben wir die vielen verschiedenen Pools ganz für uns alleine. Nicht schlecht bei der Hitze. Einen unserer zwei Tage hier wollen wir der Erkundung der Mayaruinen widmen. Ca. 13 km gehts mit einem Tuktuk bergauf quälend langsam, bergab dafür rasend schnell zu den Ruinen. Und es ist mal wieder sehr heiß und deshalb schon sehr anstrengend, die tollen Ruinen und das nebenan liegende ausgezeichnete Museum zu besichtigen. Mehr dazu in unserem Blog.

 
Der Grenzübergang nach Guatemala, nicht weit von Copan entfernt, verläuft im Vergleich zu den vorherigen Grenzübergängen sehr viel entspannter. Wir kommen ohne Helferlein zurecht und steuern unseren ersten Übernachtungsplatz in Guatemala an, in der Stadt Chiquimula. Laut auswärtigem Amt und Reiseführer soll auch Guatemala für Reisende kein ungefährliches Pflaster sein. Das wurde auch schon über Honduras geschrieben, das bisher erste Land in Lateinamerika, in dem wir nicht eine einzige Polizei- oder Militärkontrolle über uns ergehen lassen mussten. Leider fallen in Chiquimula beide von uns ins Auge gefassten Stellplätze aus. Also müssen wir uns nochmal ein preiswertes Zimmer mit Airco gönnen, was wir wegen der angenehmen Temperaturen im Zimmer auch nicht bereuen.


Antigua ist eine der prächtigsten Kolonialstädte Zentralamerikas. Also wollen wir natürlich dahin. Es liegt auch auf unserem Weg nach Mexiko. Gleich vorweg. Zwei Dinge gefallen uns nicht so sehr an Antigua. Der Verkehr rollt auch hier durch das historische Zentrum auf dem historischen Pflaster. Das Pflaster sieht zwar hübsch aus, ist aber für die Fahrzeuge eine einzige Qual. Auch wir müssen hier zweimal durch. Dann gibt es auf dem offiziellen Stellplatz bei der Touristenpolizei für die Reisenden lediglich einen !! schmuddeligen Wasserhahn, kein Bano, keine Dusche, keinerlei Entsorgungsmöglichkeit. Dafür müssen wir aber loslaufen, einen Laden mit Kopiergerät finden, unsere Pässe kopieren lassen und die Kopien bei der Touristenpolizei abgeben, die die Daten von den Kopien in ein Formular übertragen. Ein großer Aushang mit unzähligen, kleinlichen Verhaltensregeln droht einen Platzverweis an, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Das ist schon alles, was wir an Aktivitäten der Touristenpolizei mitbekommen. Wofür die eigentlich da sind, erschließt sich uns nicht wirklich. Dafür ist die Übernachtung gratis. Von einem Polizisten werde ich aber angehauen, ob ich nicht etwas für streunende Hunde spenden will, andere Reisende bittet man für die seit zig Jahren geplanten neuen Klos etwas zu spenden. Ist schon merkwürdig dort auf dem Platz, aber wir können von dort abends life den Ausbruch einer der drei großen Vulkane erleben, die Antigua umgeben. Das ist schon mal was. Auch ist die Stadt, früher Hauptstadt Guatemalas bis zu ihrer erdbebenbedingten völligen Zerstörung, ein richtiger Leckerbissen für unsere Augen (siehe Fotos). Obwohl wir nun schon so viele Kolonialstädte besichtigt haben, macht es nochmals richtig Spaß, hier zu flanieren und das Stadtbild und die Gebäude in Augenschein zu nehmen.

    
Der Lago Atilan ist nun unser nächstes Ziel. Andere Reisende haben von dieser Gegend in Guatemala geschwärmt und sind auch schon mal drei Wochen hier kleben geblieben. So lange wollen wir zwar nicht bleiben, aber ein paar Tage sollen es schon werden. Die Schönheit dieses von drei riesigen Vulkanen umsäumten und großen Sees erschließt sich uns während unseres viertägigen Aufenthaltes direkt am Seeufer auf der großen gepflegten Wiese eines schon etwas in die Jahre gekommenen, aber trotzdem gepflegten Hotels, leider nur in kleinen Ausschnitten, wenn bei den diesigen Wetterverhältnissen die Wolken und der Nebel ab und an mal aufreißen. Aber die Höhe von 1.550 m sorgt vor allem nachts für angenehme Temperaturen, und wir genießen unseren Aufenthalt sehr. Das nebenan gelegene bei Guatemalteken außerordentlich beliebte Ferienstädtchen Panajachel hat eigentlich außer den von unzähligen Andenken- und Fressbuden gesäumten Straßen und Promenaden nicht viel zu bieten. Am Sonntag werden unsere Nerven aber auf eine harte Probe gestellt. Etliche Urlauberschiffe flanieren dicht am Ufer auf und ab und transportieren jede Menge musikbegeisterte Menschen. Ump ta ta, ump ta ta, volle Pulle aufgedreht von morgens um neun bis nachmittags um 17 Uhr. Dann gibts noch Livemusik in einem nahe gelegene Restaurant, natürlich ebenfalls voll aufgedreht von 17 bis 20 Uhr, und wer glaubt, das wars dann schon, wird eines Besseren belehrt. In einem zweiten Restaurant, ganz dicht daneben, dröhnt ebenfalls volles Rohr Livemusik ab 17 Uhr, eher Herzschmerzmusik a la Mexico mit einem extrem alles andere übertönenden Bass. Nicht bis 20 Uhr, nicht bis 21, nicht bis 22, 23, 24 Uhr. Nein, bis morgens um drei dauert das Ganze an. Wohlgemerkt am Montag, morgens um 3 Uhr ist der Spuk erst vorbei. Die Band hat fast ununterbrochen 10 Stunden durchgespielt. Und immer nur ein Musikstil. Wie können die Guatemalteken das mögen?  Eine andere Kultur. Für uns ist das ein Rätsel.  Wir haben ja schon einiges an Beschallung erlebt in Lateinamerika, aber das hat alles getoppt. Unser Auto ist inzwischen schon lange DIE musikfreie Zone für uns. Wie angenehm sind die Abrollgeräusche der Reifen beim Fahren. Musikkonserven, Radio? Nein danke.


Trotzdem hat uns der Lago Atilan Spaß gemacht. Aber wir wollen und müssen so langsam nach Mexico, wenn wir in der ersten Junidekade von dort aus nach Hause fliegen wollen. Wir entscheiden uns, weil die Dauer einer Grenzüberschreitung immer schwierig einzuschätzen ist und noch ein Nachtquartier gefunden werden muss, in Huehuetenango, ca 80 km vor der Grenze nach Mexiko, ein Zimmer im Hotel zu nehmen. Wir finden ein ansprechendes Hotel, können im benachbarten Restaurant lecker und günstig essen, verleben eine ruhige Nacht und starten am nächsten Morgen ausgeruht und erwartungsvoll Richtung Grenze. Aber nix da. Nach gut zehn Kilometern stoßen wir auf eine Blockade der einzigen Straße, die  zur Grenze führt. Indigenas, die um den Erhalt ihres Dorfes kämpfen, haben die Blockade aus Felsbrocken errichtet. Man ist gut beraten, solche Blockaden ernst nehmen. Durchbruchsversuche werden in der Regel mit Steinwürfen beantwortet. Das gilt für alle, egal ob Einheimischer oder Ausländer/Tourist. Höflich erkundige ich mich bei den Indigenas nach der Dauer der Blockade. Bis zum Nachmittag soll sie noch andauern. Das ist für uns viel zu spät. Noch 90 Minuten sind es bis zur Grenze, dann ca. zwei Stunden Aufenthalt an der Grenze und dann noch einen Stellplatz in Mexiko suchen, würde bis in den späten Abend andauern, hieße also im Dunkeln fahren zu müssen, wovon einem auch wirklich jeder dringend abrät, der sich auskennt. Also kehren wir wieder um und nehmen nochmal ein Zimmer im besagten Hotel Fuente Real in Huehuetenango. Am nächsten Morgen same procedure, aber diesmal klappt alles ohne Zwischenfälle. Leider gibts für El Gordo nur 180 Tage in Mexico, eine Versicherung will aber niemand sehen. Wir müssen nun El Gordo spätestens am 07.11. außer Landes gebracht haben, sonst sind die 400 US$ Kaution futsch, die wir für das Auto auf der mexikanischen Seite der Grenze hinterlegen müssen. Eine Eigenart des mexicanischen Bundesstaates Chiapas ist das wohl, denn man erklärt uns beim Zoll,  dass eine Kaution nicht fällig ist, wenn man von Belize nach Yucatan einreist. Das werden wir dann sehen.

   
Wir brauchen noch eine Versicherung für el Gordo. An der Grenze kann man keine kaufen, wird uns auf Nachfrage erklärt. Das geht nur in der nächsten Stadt Comitan. Nur 40 km von Comitan entfernt liegen die wunderschönen Wasserfälle von Chiflon. Da es für die Suche nach einem Versicherungsbüro in Comitan schon zu spät ist, fahren wir weiter zu den Wasserfällen und können uns dort für umgerechnet 22 US$ ein großes, sehr schönes Cabanazimmer mit Bad mieten. Zwei Tage wollen wir bleiben, am nächsten Morgen die Wasserfälle bewandern und ab Mittag, wenn es zu heiß zum Wandern ist, uns um die Versicherung in Copan kümmern. Wer die Plitvicer Seen in Kroatien kennt, kann sich vorstellen, was uns in Chiflon auf unserer Wanderung erwartet. Vergleichbar schön, nur dass wir fast ganz alleine unterwegs sind. Ein Traum. Aber es ist Freitag der 13. und was uns nachmittags in Comitan widerfährt, kann im Blog nachgelesen werden. Am nächsten Tag haben wir jedenfalls unsere Versicherung  für El Gordo und brechen auf nach Tuxla Guiterrez, wo wir mitten in der Stadt im Hotel und Trailer Parque einen sehr schönen und sehr grünen Stellplatz finden. Wir haben gutes WiFi, beschließen zwei Tage zu bleiben und in aller Ruhe zu überlegen, wie es weitergehen soll. Die Entscheidung für Cancun ist dann doch schnell gefallen, nachdem uns auch hier erklärt wird, dass eine Weiterfahrt nach Mexiko Stadt derzeit etwas ungemütlich werden könnte. Wir arbeiten die Tour nach Cancun aus und starten erst einmal Richtung Villahermosa, wo wir in einem Balneario mit Camping namens El Gordo y San Pancho einen ausgezeichneten Stellplatz vorfinden.

 

Unser nächster Stellpaltz liegt dann direkt am karibischen Strand in Isla Aguada. Türkisfarbendes Wasser, Palmen, weißer Strand, Meeresfrüchte satt und Chillen bestimmen die nächsten zwei Tage. Leider ist der Platz etwas teuer, die Leute dort sind aber ausgesprochen nett. Auf der Weiterfahrt nach Cancun fallen alle drei von uns im IOverlander gefundenen und in ihm genannten Stellplätze in der Stadt Campeche aus. Sie sind geschlossen oder niemand ist vor Ort. Das ist schon fast der worst case. Auf dieser Seite Yucatans ist die Küste nur in ganz geringem Maße touristisch erschlossen und eher ziemlich rau. Also packen wir nochmal 170 km drauf und erreichen gerade noch rechtzeitig vor dem Sonnenuntergang Itzamal, wo es ein Hotel mit Camping und auch mit Storagemöglichkeit gibt. Ohne genau sagen zu können warum, gefällt uns uns dieser Stellplatz irgendwie nicht wirklich, und so bleiben wir nur eine Nacht.

 

Wir nutzen die mautpflichtige und völlig leere Autobahn nach Cancun, fahren an Chichen Itza vorbei -die Besichtigung wollen wir im Winter nachholen- und erreichen frühzeitig, nachdem wir uns in Cancun versorgt haben, den Camping CancunRV, knapp zwanzig km außerhalb Cancuns gelegen. Paul aus Kanada und seine Frau Cristina aus Mexiko haben hier einen modernen und mit allem was man braucht ausgestatteten Platz aufgebaut. Hier stehen schon einige Reisefahrzeuge im Storage, zwei davon kennen wir schon aus Ecuador. Hier soll El Gordo bleiben, wenn wir nach Hause fliegen. Hier können wir ihn und uns gut vorbereiten, denn in Cancun bekommen wir alles, was wir dafür benötigen.


Da wir noch genügend Zeit bis zu unserem Abflugdatum (06.06) haben, überlegen wir, noch einmal an die Küste zu fahren. Es bietet sich an, mal die gigantische Zona Hotelera Cancuns in Augenschein zu nehmen (öffentliche Strandzugänge sind dort nahezu ausgeschlossen) und dann Richtung Tulum nach Süden zu fahren. Der erste von uns aufgesuchte Campingplatz kommt für uns nicht in Frage. Als wir die Frage verneinen, ob wir eine Airco in der Kabine haben, wird uns mitgeteilt, dass dann eine Nacht nur 48 US$ kosten würde. Mit eigener Airco in der Kabine kostet eine Nacht schlappe 59 US$. Für einen Stellplatz auf dem Camping wohlgemerkt. Wir finden mit dem Camping Bonanza Xpu-Ha dann doch noch einen bezahlbaren Platz direkt am wunderschönen Karibikstrand, lassen uns im kleinen Strandrestaurant verwöhnen und chillen erst einmal ausgiebig drei Tage lang (siehe auch Fotos). Nach der schweißtreibenden Besichtigung Tulums, architektonisch eher zweitrangig, aber wegen ihrer traumhaften Lage direkt am Strand touristisch stark frequentierte Mayaruinen, fahren wir an zahllosen Cenoten vorbei, denen wir uns nach unserer Rückkehr noch ausführlich widmen wollen. Hier kann man unterirdische auf natürliche Weise mit glasklarem Wasser geflutete Höhlensystemen mit Zugängen schnorchelnd, schwimmend oder tauchend erkunden. Das soll schon ein riesiges Erlebnis sein, das wir uns nicht entgehen lassen wollen.  

 
Wir sind zurück bei Cristina und Paul und bereiten uns auf den Heimaturlaub vor. Wir freuen uns trotz der vielen Highlights unserer zweiten Etappe auf unser Zuhause und auf die Treffen mit unseren Freunden daheim. Eine Bewertung der zweiten Etappe wird noch etwas auf sich warten lassen müssen. Es war so viel, was wir gesehen und erlebt haben. Das muss sich erst einmal setzen.                            

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