Reisebericht März 2016


Kolumbien: 2 Nächte Salento, CP Hacienda Sarrento --> 3 Nächte bei Chinchina, Cafe-Hacienda Guayabal --> 1 Nacht Mariquita, Hotel Los Acacias --> 2 Nächte Bogota, Hotel Parque 97 --> 5 Nächte Villa de Leyva, Camping Renacer Hostal --> 2 Nächte bei San Gil, Balneario El Candado --> 1 Nacht Canon Chicamocha, Stellplatz bei der Policia --> 1 Nacht Aguachica, Zimmer im Hotel Estoraques -->  3 Nächte Tayrona Beach, Camping Casa Grande --> 2 Nächte El Rodadero bei Santa Marta, Zimmer im Hotel Yuldama --> 5 Nächte Gartagena, Zimmer im Hotel Bellamar --> 4 Nächte Cartagena, Apartment im Nuevo Conquistador, weitere 4 Nächte im April

 

insgesamt ca. 1.800 km


Unser Abschied von Südamerika steht nun unmittelbar bevor. Am 5. April werden wir uns in Cartagena ins Flugzeug setzen, erst einmal nach Süden und nach dem Umsteigen in Medellin wieder nordwärts nach Panama Stadt fliegen. Warum so umständlich? Gibt es keine Direktflüge von Cartagena nach Panama? Doch die gibt es. Aber für das kurze Vergnügen müssten wir ziemlich viel Geld auf den Tisch blättern, nämlich 1.350 US$ für uns beide. Mit Umsteigen in Medellin sind es nur 450 US$, aber auch mit deutlich längerer Flugzeit. Die Differenz wollen wir natürlich mitnehmen. El Gordo schwimmt schon auf dem Frachter NEFELI Richtung Colon in Panama. Zwar lief die Verschiffungsprozedur in Cartagena dank Manfreds (unser Schiffsagent) ausgesprochen kompetenter Hilfe und Anleitung relativ glatt über die Bühne, war aber auch die größte logistische Herausforderung, die wir bisher auf unserer Reise zu bewältigen hatten. Im BLOG gibts dazu Näheres zu lesen und zu sehen. Das waren schon aufregende und spannende Tage, die sich in Colon noch einmal wiederholen werden.


Noch zwei Nächte in unserem Apartment, in dem wir uns ausgesprochen wohl fühlen und dann gehts auch für uns los nach netto ingesamt gut 15 Monaten Reisezeit und ca. 45.000 km auf dem südlichen Teil des amerikanischen Kontinents. Das muss jetzt erst einmal sacken, bevor wir ein Resume darüber ziehen wollen bzw. können. Wir sind gespannt, was uns in Zentralamerika erwartet. Die Berichte der von Norden nach Süden Reisenden können unterschiedlicher nicht sein. Von super und viel länger aufgehalten als vorgesehen, bis Daumen runter und fix durchgedüst, hört man alles. Wir müssen und wollen uns also ein eigenes Bild machen und sind doch eher froh darüber, uns so entschieden zu haben. Der Verlauf der Panamerica sollte und soll ja unsere grobe Richtschnur für die Reise sein, und wenn wir Panama, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, El Salvador und Belize auslassen und stattdessen direkt nach Miami / Florida verschiffen würden, wäre die Panamericana der falsche Titel für unsere Reise. Aber nicht nur dieses Argument zählt, sondern auch die besagten Länder zu erleben, ist uns doch ein Anliegen. Aber wir müssen uns schon etwas beeilen, damit wir nicht in die Regenzeit geraten, die Ende April in Zentralamerika beginnen soll, und zu heiß soll es auch noch nicht sein, wenn wir in Mexico eintrudeln. Die Schönheit und das angenehme Klima der kolumbianischen Bergwelt und die Herzlichkeit der KolumbianerInnen hat uns nämlich in diesem tollen Land etwas trödeln lassen. Und heiß und schwül macht uns doch ziemlich zu schaffen. Die Menschen, die hier leben, scheinen einfach keine oder nur verkümmerte Schweißdrüsen zu besitzen. Wir dagegen tropfen und triefen was das Zeug hält und schwitzen nur so vor uns hin. Halbwegs gut auszuhalten ist es eigentlich nur im Wind, der gottlob häufig vor allem nachmittags und abends ordenlich bläst und natürlich fühlen wir uns vor Ventilatoren und in klimatisierten Räumen wohl. Aber es soll ja wie immer der Reihe nach gehen.


Anfang März stehen wir immer noch auf dem Wohlfühlcamping des Camping der Hacienda Sarrento in Salento. Inzwischen zusammen mit Silvia und Randy und Ada und Wolfgang mit ihrer kleinen quietschfidelen Tochter Senta. Die Familie hatten wir schon im vergangenen Oktober in Uruguay im Paraiso Suizo kennengelernt, als sie dort auf das Eintrudeln ihres Reisemobils in den Hafen von Montevideo warteten. Sie sind übrigens ebenfalls mit ihrem Auto auf einem Salar eingebrochen, aber nicht wie wir auf dem Salar Uyuni. Bei uns waren es damals "nur" fünf Stunden Buddelei und eine darauf folgende ungewisse Nacht. Bei ihnen hatte die Bergung fünf Tage !! Zeit in Anspruch genommen. Der zur Hilfe geholte Trecker brach ebenfalls ein. Letztlich gelang es nur mit einem 100 m langen und an einem LKW hängenden Stahlseil, das Reisemobil aus dem Salar zu ziehen. Das sind Grenzerfahrungen, die man wirklich niemanden wünschen mag. 


Randy und Sivia nehmen uns mit in ihrem Auto zum Cocora-Tal, wo Kolumbiens Nationalbaum, die spindeldürre und bis zu 60 m hohe Wachspalme in großer Zahl zu finden ist. Die Beiden wollen dort übernachten und noch etwas ausführlicher wandern, als die Strecke, die wir gemeinsam zurücklegen. Ein toller Wandertag, der seinen krönenden Abschluss darin findet, in den Bergen Kolumbiens  beim Einkehrschwung eine der besten Marisco-Cazuelas genossen zu hahen, die mir je serviert wurden. El Gordo blieb ja auf dem Camping der Hacienda Sarrento und wir fahren für kleines Geld mit einem Willy zurück, das ist ein einem Jeep ähnlicher Geländewagen. Das wunderschöne Salento und seine Umgebung machen es einem wirklich schwer, sich davon zu lösen.

 

Wir hatten ja an anderer Stelle schon eine Kaffeehacienda besichtigt, aber so richtig in der Kaffeeregion Kolumbiens lag sie nicht. Also fahren wir dorthin, wo ääh der Kaffee wächst, und zwar nach Chinchina, genauer gesagt, auf die Kaffee-Hacienda Guyabal. Wunderschön inmitten der an steilen und steilsten Berghängen angepflanzten unzähligen Kaffebäumchen gelegen. Ein Traum von einem Stellplatz, mit Pool und "Kaffeeschule", für die wir uns samt Führung auch gleich anmelden. Wir lernen noch mal viel über den Kaffeeanbau und gehen, jeder mit einem Sammelkörbchen bewaffnet, auf die große Runde durch die Plantage. Was Silvia, Randy, Ada, Wolfgang, Senta und wir an Kaffeekirschen ernten, ist natürlich ein Witz gegen das, was Profipflücker so am Tag einfahren. Sie sind in der Regel Wanderarbeiter, die für wenig Geld unglaublich hart arbeiten. Maschinen können an diesen extrem steilen Bergflanken nicht zum Einsatz kommen. Alles ist Handarbeit, und wir können nur den Hut ziehen vor dem, was hier geleistet wird. Die Praxis wird noch vertieft in den Räumen, wo die teilweise uralten Maschinen betrieben werden, die dazu notwendig sind, reife Kaffeekirschen in Kaffebohnen zu verwandeln. Die Theorie wird sehr anschaulich in der "Kaffeeschule" vermittelt, eine Verkostung rundet das Ganze ab. Alle sind begeistert von diesem Erlebnis.


Inzwischen erleben wir in Kolumbiens Bergwelt regelmäßig abends und nachts heftige Gewitter, die aber auch die Luft reinigen. Das Klima ist insofern insgesamt gut erträglich. Aber Cartagena und die anstehende Verschiffung El Gordos rufen immer deutlicher. Also gehts über 140 km rund tausend Meter tiefer nach Mariquita, wo wir als Zwischenübernachtung wegen der Hitze ein preiswertes Zimmer in einem Hotel mit drei Pools nehmen, in die wir uns auch umgehend stürzen. Und hier passiert es. Unser schon seit mehr als zehn Jahren treuer Reisebegleiter Senor Oso fällt wohl hinter das Bett, und wir fahren ohne ihn los. 3.000 m höher, nach unzähligen Kuven mit starkem LKW-Verkehr, oben auf dem Pass, frage ich Gabi nach Senor Oso. Oh Schreck, den haben wir vergessen. Schweren Herzens entscheiden wir uns dafür, dass Senor Oso Kolumbianer werden wird und finden, dass er sich ja eigentlich auch aus dem, bzw. unter das Bett in den Staub, gemacht hat. Traurig sind wir trotzdem. Aber wir haben einfach keinen Bock darauf, nochmals gefühlt tausend Serpentinen rauf und runter zu fahren.


Das in Bogota gelegene Mueseo del Oro, für uns, weil 60+, zum Nulltarif, zieht uns magisch an. Es ist ein Highlight unserer Reise, und wir können uns kaum sattsehen an den über 35.000 Exponaten, die das Goldmuseum beherbergt. Wir haben Glück und ergattern über Booking.com ein preiswertes und super ausgestattetes Zimmer, sehr modern und groß in einem Hotel, das in einem der guten Barrios Bogotas liegt. Wir nutzen die Millenium, so heißt der auf seperaten und nur für ihn angelegten Spuren fahrende Busverkehr der 8,5-Millionen-Metropole. Das Zentrum Bogotas kann allerdings nicht so richtig mit denen anderer Millionenstädte Südamerikas mithalten, finden wir. Viele Gebäude wirken auf uns etwas angestaubt und abgestanden. Die Stones sind übrigens auch da. Mick Jagger dreht ebenfalls gerade eine Runde durch ein Museum, allerdings eins für Kunst. Karten für das Konzert sind so teuer wie in Europa und nur per Internet zu kriegen. Silvia und Randy hatten versucht, Karten zu kaufen, aber ihre angegebenen Kreditkarten wurden vom Ticketsystem nicht akzeptiert. 

 
Unser nächstes Ziel ist Villa de Leyva, ein perfektes und eines der schönsten Kolonialstädchen Kolumbiens. Auf dem Weg dahin liegt am Rand der Stadt Zipiquara die inmitten eines nicht mehr betriebenen Salzbergwerks gebaute berühmte Salzkathedrale, die man auch besichtigen kann. Deshalb sind wir natürlich hier und werden auch nicht enttäuscht. Nur als Gruppe werden wir in das Bergwerk geführt. Die mittendrin liegende Kathedrale ist von beachtlicher Größe. Alles ist hier aus Steinsalz, die gewaltigen Pfeiler der Kirche, die vielen riesigen Kreuze, das Taufbecken, die Figuren und Verzierungen, u.s.w. Nur das Mobilar der Kathedrale ist aus Holz. Die ständig wechselnde farbige Ausleuchtung des Ganzen verleiht diesem Ort, in dem auch Gottesdienste abgehalten werden, eine mystische Ausstrahlung. Die vielen Besucher lassen darauf schließen, dass diese Salzkathedrale nicht nur eine religiöse Funktion hat, sondern auch vielen Einwohnern der Stadt Zipiquara ein Auskommen gibt.

Schnell versorgen wir uns noch in einem Centro Commercial (Mall) und finden was? Einen neuen Reisebegleiter, Senor Oso 2. Er ähnelt dem Neukolumbianer Senor Oso sehr in Größe, Ausdruck und Beschaffenheit. Mal sehen, ob das was wird mit ihm. ;-)

 

Als wir in Villa de Leyva ankommen, staunen wir nicht schlecht und freuen uns sehr, als wir Silvia und Randy auf dem Camping des Hostels Renacer wiedertreffen. Bogota haben die Beiden ausgelassen. Fünf Tage genießen wir gemeinsam das wirklich bezaubernde Städtchen mit seinen Bauten, Straßen und Plätzen im Kolonialstil. Besonders beeindruckt sind wir auch von der Villa Teracota, die hier ein kolumbianischer Architekt nach einem in der französischen Provence gelegenen Vorbild gebaut hat. Und wieder fällt es uns schwer, uns von hier fortzureißen.


Jetzt soll es aber zügig an die karibische Küste Kolumbiens zum Nationalpark Tayrona gehen. Ein immer noch weiter Weg von ca. 1.000 km liegt vor uns. Meistens durch das heiße Tiefland Kolumbiens. Erste Station bei San Gil ist das Balneario El Candado, ein Schwimmbad, in dem man auch campen kann, hübsch gelegen. Wegen der Bademöglichkeiten bleiben wir zwei Nächte, bevor wir zum Canon Chicamocha weiterfahren. Oben am Rand des Canyons hat man einen Themenpark aufgebaut und das Ganze noch um eine mit einem fantastischen Blick gesegnete Badelandschaft ergänzt. Der Stellplatz hinter der Polizeistation bietet sich als sicherer, freier Stellplatz an. Und wir haben noch genügend Zeit, die Badeangebote genauer unter die Lupe zu nehmen. So langsam wird uns klar, warum wir bisher in keinem Land Südamerikas so viele Bäder und Pools gesehen haben wie in Kolumbien. Die Hitze treibt die Leute ins Wasser. Die KolubianerInnen baden einfach gerne und reichlich. Und wir haben uns inzwischen ziemlich angepasst. In Aguachica angekommen, suchen wir uns ein klimatisiertes Zimmer. Nur ein sehr laues Lüftchen weht hier im Tiefland, bei 38° im Schatten. Es geht nicht mehr, in unserer Kabine zu schlafen. Es ist schlicht und einfach unerträglich heiß. 1.000 m höher, wie in der vergangenen Nacht, ist es kein Problem. Da kühlt es sich nachts ausreichend ab.


Besser wird es dann am Rand des Nationalparks Tayronabeach, ca. 250 km nordöstlich von der 1,2 Millionenhafenstadt Cartagena gelegen. Auf dem Camping des Hostals Casa Grande, direkt am schönen, karibischen Strand gelegen, weht eine ordentliche Brise, die für vertretbare Temperaturen in unserer Kabine sorgt. Aber zwei Dinge stören uns. Zum Einen darf man nicht im türkisfarbenden bis tiefblauen Meer baden, weil der auf den letzten Metern sehr steil abfallende Sandstrand und die wirklich riesigen Wellen sehr heftige und lebensgefährliche Strömungen erzeugen. Nur Surfer wagen sich hier mit ihren Brettern auf das Wasser. Und zum Anderen haben wir einfach nicht daran gedacht, dass wir Semana Santa haben, die Karwoche, der in Kolumbien besondere Bedeutung zukommt. Gründonnerstag ist schon Feiertag, dafür fällt dann Ostermontag weg. KolumbiannerInnen bekommen nur wenige Urlaubstage und versuchen Feiertage mit Brückentagen aufzufüllen, um so mal etwas länger weg zu können. Und die Semana Santa ist DIE Ferienwoche im Jahr in Kolumbien. Alles strömt an die Strände, entsprechend voll sind die Campings. Auch bei uns ist das nicht anders. Nach einem schönen ruhigen ersten Tag wird es schlagartig voll und laut. Wir haben darauf keinen Bock, und auch die Qualität der Banos kann man nicht mehr als ausreichend bezeichnen. Dazu kommt noch fehlendes Internet, dass wir jetzt wegen El Gordos Verschiffung, der Buchung unserer Flüge nach Panama, der Hotelbuchungen und der Kommunikation mit Manfred, unserem Verschiffungsagenten, dringend brauchen. Schweren Herzens entschließen wir uns, Richtung Cartagena aufzubrechen. Mit Zwischenstation in Santa Marta, wo wir in einem guten und preiswerten Hotel mit sicherem Stellplatz für El Gordo für zwei Nächte ein angenehmes und großes Zimmer ergattern, trotz der Karwoche und mit sehr schnellem WiFi. Der Tag ist ausgefüllt mit Arbeit am PC. Abends gehts dann an die Promenade, wo der Bär steppt. Jede Menge laute Menschen flanieren und sitzen herum, eine(r) schöner und aufgebrezelter als die/der andere, die überall voll aufgedrehte Musik an jeder Ecke steht dem in nichts nach, dazwischen ambulante Händler und Fress- und Trinkstände ohne Ende, Autos, Moppeds .. Irgendwie ziemlich chaotisch, aber ohne Agressionen, und mit sehr viel Lebensfreude läuft das hier ab. Nix für jedermann, aber inzwischen sind wir wohl doch schon ziemlich adaptiert. Wir finden ein nettes Fischrestaurant, wo wir uns an zwei Abenden mit sehr leckeren Mariscos vollstopfen können.


Nachdem unsere "Büroarbeiten" vorerst erledigt sind, können wir nach Cartagena fahren. Cartagena soll sehr schön sein und ist natürlich in der Karwoche auch überrannt. Trotzdem finden wir über Booking.com ein dicht am Strand gelegenes kleines und schmuckes Hotel, dass wir erst einmal für fünf Nächte buchen. Die Gegend vom Strand weg im Hinterland ist allerdings schon etwas gewöhnungsbedürftig. Das Wort Slum kommt einem in der Sinn. Wir sind ziemlich enttäuscht, als sich das von Booking.com mit 20 m² Größe angepriesene Zimmer als zwar blitzblank sauberes und modern eingerichtetes Zimmer mit AirCo und Flachbildschirm präsentiert, aber deutlich unter 10 m² groß. Frühstück gibts im unerträglichen heißen kleinen Patio. Die Betreiberin und ihr Personal sind aber so unheimlich nett, hilfsbereit und herzlich, dass wir davon absehen, rumzumeckern. Wir richten uns ein, so gut es geht, und gleich in der Nachbarschaft findet sich für El Gordo ein zwar ziemlich zugemüllter aber sicherer Abstellplatz. Nach drei Nächten in der schicken "Besenkammer" können wir in ein anderes Zimmer umziehen, mit ca. 12 m² auch schon deutlich größer. ;-) So gehts schon etwas besser. Trotz aller Herzlichkeit sind wir froh, dass wir nur für fünf Nächte bis zum Ende der Karwoche gebucht haben, denn nun wird vor Ort etwas anderes gesucht. Das Angebot ist jetzt deutlich besser und die Preise ebenfalls. Wir finden unser Traumapartment für wirklich kleines Geld in idealer Lage. Man darf schließlich nicht vergessen, dass wir uns in einer riesigen Hafenstadt mit drei !! Häfen befinden, dazu noch mit mehr als einer Million Einwohnern. Und viele Hafenstädte sind ja nicht so dolle ..


Über das, was wir in Cartagena so treiben, erzählen wir dann im nächsten Reisebericht. Zur Verschiffung steht ja schon so einiges im BLOG. Nur soviel schon mal vorab. Wir haben Cartagena für uns zu eine der schönsten Städte auf unserer Reise durch Südamerika gekürt. Und ich habe in Santa Marta endlich Wandersandalen gefunden, genau die gleichen, die ich zu Hause vergessen habe. In 47 !! In Südamerika !! Ich glaub es nicht .. :-))

Hasta luego!       

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