"Jeder hat wohl schon mal vom Bösewicht in Zentralamerika gehört" steht im Lonely Planet zu Honduras.

Uns hat das Land keineswegs so empfangen. Die Menschen denen wir begegnet sind, waren ausgesprochen freundlich und uns zugewandt, was wir ebenso von den Nicaraguanern sagen können. Honduras war das bisher einzige Land in Lateinamerika ohne eine einzige Polizeikontrolle für uns. Beide Länder haben uns sehr gut gefallen. Nur die HItze war für uns sehr schwer erträglich. Tagsüber zwischen 35° und 40°, nachts in der Kabine war es nur dank unseres Ventilators bei >25° halbwegs auszuhalten. Uns wurde von den Einheimischen gesagt, dass der April der heißeste Monat des Jahres sei. Eine derartige Reise lässt sich eben nicht so planen, dass man klimatisch immer goldrichtig liegt. Irgendwo erwischt es einen halt mit dem Klima. Trotzdem bereuen wir es nicht, durch Zentralamerika gefahren zu sein. Inzwischen haben wir die Grenze nach Guatemala überquert, nachdem wir gestern noch die beeindruckenden Maya-Ruinen von Copan in Honduras besichtigt haben, bei 36° im Schatten. War schon heftig die Hitze. Der April-Reisebericht wird noch etwas auf sich warten lassen müssen, ebenso die neuen Fotos. Morgen geht es in die Höhe bei dann hoffentlich angenehmeren Temperaturen. Und dann noch ein halbwegs flottes Internet, und schon kanns losgehen mit Text und Bild.      

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