Sind soeben nach ..

einigen internetfreien Tagen im faszinierenden, aber auch sehr fordernden Nationalpark Torres del Paine in El Calafate eingetroffen. Calafate ist das Tor, vor allem logistischer Natur, zum Nationalpark Los Glacieres. Hier befindet sich der einzige noch immer wachsende Gletscher der Welt, der Perito Moreno, mit seinen spektakulären Eisabbrüchen. Ein heftiger Husten mit etwas Fieber (hoffentlich nicht mehr) hat mich (Jürgen) erst einmal außer Gefecht gesetzt. Ich will hier auskurieren und dann wollen wir uns die Show natürlich nicht entgehen lassen. Morgen wollen wir ein paar Fotos aus dem NP Torres del Paine in den Blog stellen. Ihr könnt Euch schon mal freuen. 

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Kommentare: 4
  • #1

    Carina (Mittwoch, 10 Dezember 2014 23:47)

    schön, von euch zu hören! gue Besserung erstmal und dann große Augen am Perito Moreno.

  • #2

    Bianca (Donnerstag, 11 Dezember 2014 22:22)

    Armer Jürgen,wünsch Dir gute Besserung :* mich hat es seit Montag auch erwischt,zwar ohne Fieber aber Husten kann einen auch fertig machen :( Knutscha an Gaby,steck Dich nicht an :) Euch noch eine tolle Reise :) :) :)

  • #3

    Ralf (Sonntag, 14 Dezember 2014 13:42)

    Hallo, Ihr zwei!

    Sehr schöne Fotos, die da neu hinzugekommen sind!

    Täusche ich mich, oder seid ihr immer noch zu schnell? 100 km Durchschnitt pro Tag und ihr seid in einem Jahr durch mit eurer Reise, oder? Was sind eure Pläne? Wollt ihr auch mal einen Monat oder länger an einem Ort bleiben?

    Das Wetter scheint in Calafate mit bis zu 20° ja ganz akzeptabel zu sein.

    Inzwischen verstehe ich auch, worum ihr unbedingt pünktlich in Ushuaia sein wolltet. Die beiden Thomas (wie lautet eigentlich der Plural von „Thomas“? Thomasse? Thomass? Thomen?) waren extra wegen euch angereist, wie es scheint.

    Viele Grüße, auch von Jeannette

    Ralf

  • #4

    Jürgen und Gabi (Montag, 15 Dezember 2014 23:58)

    Hallo Ralf,
    wir sind sehr viel entschleunigter unterwegs. Im Nov. geade mal 1.800 km. Im Dez. werden es auch nicht mehr werden. Wo es uns gefällt, bleiben wir natürlich länger. Aber immer noch ist die Wettersituation mit entscheident, wo und wann wir fahren. Und zwischendurch gibts es über hunderte von Kilometern nix außer öder Pampa, wo man bleiben könnte. Gerade haben wir am Gletscher Peritp Moreno Glück. Schon drei Tage ist es warm und esgibt nur wenig Wind. Das haben wir natürlich ausgenutzt. Morgen ist der Spaß vorbei. Rachas (Böen) mit über 80 kmh sind mal wieder angesagt. Da macht nix mehr Spaß.
    Grüße
    Jürgen und Gabi

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