Noch einmal Pech ..

Am Morgen danach war da Loch gestopft.
Am Morgen danach war da Loch gestopft.

.. für Gabi. Nachdem sich die Genesung ihrer Knieprellung nach dem Sturz auf dem Gehsteig in Miranda sehr erfreulich entwickelt hatte, ist es gestern abend wieder passiert. Nach langweiligen gut 700 km durch die pampaähnliche Landschaft, hatten wir nach vielen Polizeikontrollen und über zwei Stunden langen Suche nach einer Stellplatzmöglichkeit, endlich eine Tanke gefunden (ein Tipp der Polizei), die auch vier sehr preiswerte Zimmer vermietet. Nach einem sehr erfreulichen Abendessen in der Cafeteria der Tanke wollten wir noch etwas aus dem Auto holen. Plötzlich sackt Gabi mehr als knietief mit dem rechten Bein in ein 15 - 20 cm breites Loch im Rasen, knickt dabei mit dem Fuß um und prellt sich erneut das linke Knie. Das sah wirklich böse aus und ist auch nicht wirklich gut. Irgendein Vollpfosten hat einen solchen entfernt und das Loch nicht zugeschüttet oder wenigstens markiert. Die Existenz dieses Loches war schlicht und einfach noch nicht einmal zu erahnen. Schon gar nicht im Dunkeln gegen 22:00 h. Sie ist ziemlich fertig und trotz Kühlens des ziemlich geschwollenen Fußes mit Eis während der ganzen Nacht, wird das wohl wieder einige Zeit benötigen, bis es besser wird. Sie kann kaum noch gehen. Man hat am Morgen das Loch gestopft. Ich habe darauf bestanden. So ist das hier. Es muss erst etwas passieren, bevor man reagiert.

Im Dunkeln angekommen und das Loch nie gesehen.
Im Dunkeln angekommen und das Loch nie gesehen.

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Kommentare: 1
  • #1

    Holger (Samstag, 18 Oktober 2014 19:06)

    Oh je, dann mal gute Besserung!

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